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Skurrile Ausreden


Für humorvolle Anregungen genügt ein Blick auf die Wirklichkeit - z.B. in die Unfallprotokolle oder von Verkehrssündern, die erwischt wurden und selten um eine faule Ausrede verlegen.



Verkehrssünder Ausreden und Unfallprotokolle


Ein Autofahrer ist in Melbourne (Australien) mit 186 km/h in eine Polizeikontrolle gerast – erlaubt war Tempo 100. Nach einer Verfolgungsjagd stoppte die Polizei den Mann. Der war um eine dumme Ausrede nicht verlegen: Weil er einen Mordshunger habe, hätte er eben etwas mehr auf die Tube gedrückt. Die Polizei konterte cool, dass dies der teuerste Cheeseburger in Melbourne wird. Das Auto wurde für 30 Tage beschlagnahmt. Der Fahrer wurde angezeigt und muss mit einer deftigen Geldstrafe rechnen.





Meine Schuhe sind neu, darin hab ich leider noch kein richtiges Gefühl fürs Gaspedal.





Ich hab doch schon gebremst, ich kann doch nicht anhalten. Dann fährt mir nachher noch einer hinten drauf.





Ich war auf dem Weg zur Arbeit und wurde auf dem falschen Fuss erwischt. Die Polizei ist manchmal sehr kleinlich.





Die Sonne hat mich geblendet, da musste ich die Sonnenbrille aus dem Handschuhfach rausholen. Da hab ich den Blitzer glatt für einen Moment vergessen.





Das lag an meinem Auto. Ich fahre ein Mercedes-Coupé mit Automatik. Da hört man keine Fahrgeräusche. Mit dem Opel Corsa meiner Frau wäre mir das nicht passiert.





Ich habe gerade noch mit meiner Frau auf dem Beifahrersitz darüber diskutiert, dass heute überall geblitzt wird. Genau dadurch war ich abgelenkt und jetzt ein bisschen zu schnell.





So ein Mist. Ich bin gerade losgefahren, um meiner Frau einen schönen Blumenstrauss zu kaufen. Wenn ich jetzt hier ein Knöllchen bezahlen muss, dann hab ich kein Geld mehr für die Blumen.





Ich hab schlimme Zahnschmerzen, muss dringend zum Zahnarzt. Doch warum telefoniert er am Steuer? Das hat mir mein Zahnarzt empfohlen. Ich soll mit dem Handy den schmerzenden Zahn kühlen.





Ich komme aus Wien, kenne die Strecke hier überhaupt nicht und wusste leider auch nicht, dass heute in Deutschland überall geblitzt wird. Ich ziehe aber jetzt nach Essen, dann muss ich mich nächstes Mal unbedingt besser informieren.





Ich hab auf meinen Anhänger geachtet, dass ich nicht die geparkten Autos ramme. Und deshalb vergessen, aufs Tacho zu gucken. Dabei hab ich vor drei Minuten noch zu meinem Kollegen gesagt, fahr schön langsam, heute stehen sie überall.





Ein Ufo hat mich verfolgt.





Bei dem Unfall waren keine Beteiligten zugegen.





Als ich auf die Bremse treten wollte, war sie nicht da.





Ich habe gar nicht gesprochen, sondern nur zugehört.





Das ist ein BMW, der kann gar nicht so langsam fahren.





Ich fand ein grosses Schlagloch und blieb in demselben.





Die Unfallzeugen sind der Schadensmeldung beigeheftet.





Ein tief fliegendes Flugzeug hat den Radarblitz ausgelöst.





Nur so konnte ich beweisen, dass das Getriebe defekt ist.





Ich wollte nur mein Auto nach der Waschanlage, trocknen.





Das mobile Parkverbotschild stand wirklich erst später dort.





Ich konnte so lange auf Grün warten, ich hatte es sehr eilig.





Meine Segelohren verunmöglichen das Tragen eines Helms.





Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt.





Das Handy nutze ich als Wärmeakku gegen Ohrenschmerzen.





Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden.





Die Fahrt war an einem Baum zu Ende. Er stand unter Alkohol.





Ich habe mich mit dem Akkurasierer rasiert und dazu gesungen.





Wegen der Sonneneinstrahlung hat die rote Ampel geschimmert.





Der andere hat mir eine Falle gestellt und den Schaden provoziert.





Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Steuer ein.





Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er.





Ich konnte nicht wissen, wie schnell ich bin, mein Tacho war kaputt.





Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.





Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich den Telefonmast.





Beizeiten schicken ihn zurück. Perfekt ist dann mein Autofahrerglück.





Ein plötzlichen Niesanfall lies mich aufs Gas- statt Bremspedal treten.





Tut mir leid. Ich war zu spät und zu blöd (und blond bin ich auch noch).





Da der Opa nicht wusste, ob er vor oder zurück wollte, überrühr ich ihn.





Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen behoben.





Viele Grüsse jetzt nach Kassel. Nie wieder will ich solch’ Schlamassel.





Der Mann vor mir besass die Frechheit, einfach auf die Bremse zu treten.





Die Polizei forderte mich zum Anhalten auf. Ich fand einen Brückenpfeiler.





Hiermit möchte ich mir gestatten, Ihnen meinen Sohn als Unfall zu melden.





Ich kann nichts dafür, der Mann hat sich hinter meiner Kopfstütze versteckt.





Durch den Auffahrunfall wurde das Hinterteil meines Vordermannes verknittert.





Ein Fussgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem Wagen.





An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von Farbenblindheit.





Ich wollte schon lange zahlen, aber die Serviertochter im Restaurant kam nicht.





Um den Zusammenstoss zu vermeiden, steuerte ich gegen den anderen Wagen.





Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein Vorderteil blickte.





Ich bin die Temposünderin auf dem Bild, aber ich habe da eine Zwillingsschwester.





Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht erhalten haben.





Als ich an die Kreuzung kam, erhob sich ein Zaun, um meine freie Sicht zu hindern.





Der Gegenverkehr hat mich geblendet, deshalb habe ich das Tempolimit übersehen.





Ich wollte ja zahlen, aber der Automat hat meine Münze immer wieder ausgespuckt.





Unsere Autos prallten genau in dem Augenblick zusammen, als sie sich begegneten.





Wieso soll ich hier nicht stehen dürfen, das sieht doch wie ein normaler Parkplatz aus.





Ausserdem bin ich vor meinem ersten Unfall und nach meinem letzten unfallfrei gefahren.





Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht mitzuteilen.





Der Kraftfahrzeugsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein Vorderteil blickte.





Mein Mann hat sich am Kopf verletzt. An dieser Stelle befand sich kein Verkehrszeichen.





Mein Fahrrad kam vom Gehsteig ab, touchierte einen Porsche und fuhr ohne mich weiter.





Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war.





Ein Fussgänger kam plötzlich vom Gehsteig und verschwand wortlos unter meinem Wagen.





Mein Motorrad sowie ich selbst mussten wegen starker Beschädigung abgeschleppt werden.





Meine verletzten Körperteile bitte ich dem Bericht des rötlichen Krankenhauses zu entnehmen.





Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen. Im Gegenteil, ich musste immer weggetragen werden.





Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er war gar nicht mitgefahren.





Die Strasse war so schön ausgebaut, da habe ich einfach nicht mit einem Tempolimit gerechnet.





Mein Auto fuhr einfach geradeaus, was in einer Kurve allgemein zum Verlassen der Strasse führt.





Ich habe für viel Geld eine Bremsen reparieren lassen und wollte sie nicht gleich wieder abnutzen.





Wäre ich nicht versichert, hätte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne Versicherung fahre ich nicht.





Das Pferd lief über die Fahrbahn, ohne sich vorschriftsmässig zu vergewissern, ob die Strasse frei ist.





Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stiess mit mir zusammen und verschwand dann spurlos.





Der Pfosten raste auf mich zu. Und als ich ihm Platz machen wollte, stiess ich frontal mit ihm zusammen.





Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch meinen Rechtsanwalt erledigt.





Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut alles gezeigt, was Sie sehen wollten.





Bei dem Zusammenstoss wurde ich im hinteren Teil so beschädigt, dass ich abgeschleppt werden musste.





Der Fussgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.





Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer unvorschriftsmässigen Frau in der Gegenrichtung.





Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug der Herr auf dem Dach meines Wagens auf.





Ich entfernte mich vom Strassenrand, warf einen Blick auf meine Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.





Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, dass bei meinem Todesfall die Versicherungssumme an mich gezahlt wird.





Zunächst sagte ich der Polizei, ich sei nicht verletzt. Aber als ich den Hut abnahm, bemerkte ich den Schädelbruch.





Hiermit kündige ich Ihre Haftpflichtversicherung. Ich bin zur Zeit in Haft und brauche daher keine Haftpflichtversicherung.





Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbei gerannt. Dabei ist die Frau durch den Luftzug umgefallen.





Ich musste ihn leider aufs Korn, d.h. auf den Kühler nehmen. Dann fegte ich ihn seitlich über die Windschutzscheibe ab.





Die Telegrafenmasten näherten sich mir im Zickzack-Kurs. Ich versuchte auszuweichen, doch einer traf mich dann doch.





Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte Mann nie die andere Strassenseite erreichen würde.





Dummerweise stiess ich mit dem Fussgänger zusammen. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert und bedauerte dies sehr.





Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich herausstellte, als ich meinen Kopf hindurch steckte.





Ich habe mir den rechten Arm gebrochen meine Braut hat sich den Fuss  verstaucht - ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.





Trotz Bremsens und Überschlagens holte ich das andere Fahrzeug noch ein und beschädigte den linken Kotflügel des Wagens.





Als mein Auto von der Strasse abkam, wurde ich hinausgeschleudert. Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch.





Beim Heim kommen fuhr ich versehentlich in eine falsche Grundstücksauffahrt und rammte einen Baum, der bei mir dort nicht steht.





Ich habe nun so viele Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.





Ich bitte Sie, lieber Herr Schröder: Passen sie gut auf, damit ich später, dass heisst nach einem Monat dann wieder Auto fahren kann.





Es tut mir leid und fällt mir schwer, doch Klagen helfen hier nichts mehr. Ein Bussgeld hab ich nun erteilt, weil Sie sich haben so beeilt.





Ich bitte um Stundung der Kasko-Prämie. Seit mein Mann gestorben ist, fällt es mir ohnehin schwer mein kleines Milchgeschäft hochzuhalten.





Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.





Ich fuhr mit meinem Wagen gegen die Leitschiene, überschlug mich und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto.





Ich fuhr durch die Au. Plötzlich kamen von links und rechts mehrere Fahrzeuge. Ich wusste nicht mehr wohin und dann krachte es vorne und hinten.





Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf mich die Telegraphenstange am Kühler.





Das Glas ist kaputt, ich schicke Ihnen hier einen Splitter von der Scheibe mit, woran Sie sehen können, dass sie hin ist, denn sonst wäre sie noch ganz unbeschädigt.





Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.





Auf halber Strecke rannte ein Orts unkundiger Hase in selbstmörderischer Absicht auf die Fahrbahn. Es gelang ihm, sich das Leben am Abschlussblech meines Fahrzeuges zu nehmen.





Ich fuhr rückwärts eine steile Strasse hinunter, durchbrach eine Grundstücksmauer und rammte einen Bungalow. Ich konnte mich einfach nicht mehr erinnern, wo das Bremspedal angebracht ist.





Ich war an dem Unfall nicht schuld! Schuld war die junge Frau im Minirock. Wenn Sie ein Mann sind, ist jede weitere Erklärung überflüssig, wenn Sie aber eine Frau sind, verstehen Sie es sowieso nicht.





Ich habe gestern abend auf der Heimfahrt einen Zaun in etwa 20 Meter Länge umgefahren. Ich wollte Ihnen den Schaden vorsorglich melden, bezahlen brauchen Sie nichts, denn ich bin unerkannt entkommen.





Unabhängig vom Ausgang diese Verfahrens, möchte ich Ihnen eine positive Würdigung, (Lob) aussprechen über die Verkehrssünder anzusprechen. Viele anderen könnten sich davon eine Scheibe abschneiden.





In Ihrem Schreiben vom 26.06. über die neue Beitragsrechnung haben Sie mich freundlicherweise zum Fräulein befördert, was im Zusammenhang mit meinem Vornamen Heinz jedoch zu peinlichen Vermutungen Anlass gibt.





Ich fuhr zu schnell, welch ein Schlamassel. Mein Führerschein muss jetzt nach Kassel. Für einen Monat welche Pein, wird’ ich jetzt ohne ihn hier sein. Die Folge, das kann jeder sehen; Ich muss auf Schusters Rappen gehen.





In der Linkskurve geriet ich ins Schleudern, streifte einen Obststand, fuhr einen Briefkasten um und geriet auf die andere Seite, wo ich gegen den Baum prallte und den Hang hinabrutschte. Danach verlor ich die Herrschaft über mein Auto.





Während ich die Strasse normal befuhr, überkam mich das Verlangen, mich zu erleichtern, weswegen ich das Fahrzeug am Rand anhielt und mich in ein nahes Gebüsch begab. Nachdem ich die Hosen runtergelassen hatte, kam der Gegner und gab es mir von hinten mit dem Kipper.





Es war Freidaach de dreizehnte, wie könnts annerst sei, da fahr ich alter Simbel, in Euer Radarfall enoi. Es Wetter war herrlich, ich fahr wie geschmiert und dann kam de Blitz und da wars schon passiert. Vor mir war alles frei, weit hinner mir nur en Laster. Machts gnädig Ihr Leut, ich hab net viel Zaster.





Es hatte zwischenzeitlich an einigen Stellen geschneit. Die Fahrbahn war dadurch auf einigen Strassen rutschig geworden. Ich wollte den Wagen abbremsen. Ich habe gekämpft wie ich nur konnte, aber es half nichts. Ich prallte gegen die Zaunmauer und wurde unbewusst. Aus war es mit meiner Gesinnung.





Alle Rechnungen, die ich erhalte, bezahle ich niemals sofort, da mir dazu einfach das Geld fehlt. Die Rechnungen werden vielmehr in eine grosse Trommel geschüttet, aus der ich am Anfang jeden Monats drei Rechnungen mit verbundenen Augen herausziehe. Diese Rechnungen bezahle ich dann sofort. Ich bitte Sie zu warten, bis das grosse Los Sie getroffen hat.





Im Aussendienst, da hat man’s schwer, da fährt man hin, da fährt man her. Kaum geparkt, muss man schon starten, die Zeit, die eilt, die Kunden warten. Ich fuhr nach Haus zu Frau und Kind, doch leider etwas zu geschwind. Bei Oberbiel, da hat’s geblitzt, der Polizist, der lacht verschmitzt. Sie schnappt zu, die Radarfalle, die Dummen werden niemals alle. Mea culpa, meine Schult, erbitte Milde und Geduld. In Flensburg bin ich unbekannt, noch nie ein Punkt ich mein genannt. Einhundertzwölfe, oh du Schreck, der Führerschein ist zwar nicht weg, doch wird ich künftig in mich geh’n und besser auf den Tacho seh’n. Und die Moral von der Geschicht: Geschwindigkeit nicht überschreiten, sonst bist Du irgendwann mal pleite!





Mit Interesse habe ich Ihr Schreiben gelesen und streite nicht ab, ich bin es gewesen. Wie`s kam liebe Leut, ich sag`s Euch genau. In Köln war ich ein paar Tage, bei einer reizenden Frau und hab dann, sonst hätt ich etwas versäumt, von den schönen Tagen geträumt. Plötzlich ging es bergab, ich war ganz verwundert, ich wurde immer schneller und oben stand “Hundert“. Und plötzlich glaubte ich – es klingt wie ein Witz -, es kommt ein Gewitter, denn ich sah einen Blitz. Nach Ihrem Schreiben ist mir nun klar, dass es kein Gewitter, sondern Eure Kontrolle war. Auf die Strafe dafür warte ich nun geduldig, mit einem Wort, ich bekenne mich “schuldig“. 21 Kilometer zu schnell, einen jeden kann`s treffen, ich sehe es ein, es war ein Verbrechen. Trotzdem bitte um Freispruch ich, sag`s ganz formal, ein Mann der glücklich ist, ist nicht normal. Antwort Bussgeldbescheid: Ist der Reim auch noch so gut gelungen, zum Bussgeld seh ich mich gezwungen. Kommen Sie wieder mal von dieser Frau, nehmen Sie den Zug, sein Sie schlau.





Ein Mensch, der bald Geburtstag hat, muss äusserst dringend in die Stadt. Er stellt den Wecker, legt sich nieder, streckt seufzend lächelnd seine Glieder. Sie werden prompt dann auch sehr schwer. Er schläft jetzt tief und hört nichts mehr. Soc auch den Wecker – nächsten Morgen. “Na, das fängt gut an, gleich mit Sorgen!“ Duschen schnell und Zähne putzen. Antwort: Es tut mir leid und fällt mir schwer, doch Klagen helfen hier nichts mehr. Ein Bussgeld hab ich nun erteilt, weil Sie sich haben so beeilt. Ich muss den Spuren des Gesetzes wandeln und soll hier jeden glich behandeln. Klingelt der Wecker etwas eher, beeilt man sich vielleicht auch nicht so sehr. Denn wenn Sie wieder etwas “flitzen“, fällt die strafe höher aus beim nächsten “blitzen“. So Sie nun mit diesem Vergehen im Zentralregister stehen. Sind jedoch zwei Jahre - ohne Zwischenfälle – vorbei, ist Ihr “Konto“ in Flensburg wieder “Sündenfrei“.Super schnell den Bart noch stutzen. Frühstück? Leider das fällt aus! Schnell in’s Auto – aus dem Haus! “Nicht so schnell! Hier fährt man dreissig! Denk daran, die blitzen fleissig!“ Turnhalle ist schon in sicht, na, nun kann ich nicht … Leider nicht! Wie konnte ich das bloss vergessen. Das Ortsschild hat zwar dort gesessen, doch, das war vor langer Zeit. Roter Blitz, jetzt ist’s soweit!!! Ich hab gelitten wie ein Hund, und das ist, glaubt mir, nicht gesund! Die grösste Strafe: Meine Frau schlägt jeden Tag, mich grün und blau und schreit: “Denke gefälligst an die Kinder du innerörtlich Tempo Sünder!“




Sehr geehrter Herr Richter
ich erhebe Einspruch gegen diesen Bussgeldbescheid.
Begründung:
1.  Es war mitten in der Nacht gegen 00:54 Uhr
2.  Die Verkehrsschilder waren unbeleuchtet
3.  Sie tauchten aus dem Dunkel auf, um sofort wieder zu verschwinden!
4.  Wie lange sind sie erkennbar? 1 Sekunde oder 2 Sekunden
5.  Diese Zeitspanne ist viel zu kurz um sie; 1. zu erkenne - 2. zu verarbeiten - 3. zu reagieren



Die Polizei erwischte einen Verkehrssünder mit gefälschter TÜV-Plakette. Nach Überprüfung stellte die Polizei fest, es war nicht gemeldet. Polizisten stoppten die Klapperkiste und entdeckten Erstaunliches: Das Kennzeichen war mit einer selbst gemalten TÜV-Plakette sowie zwei selbst gezeichneten Plaketten der Landeshauptstadt Wiesbaden beklebt. Auf ihnen war unter anderem 'Der Oberberjermester Wiespaden Hässen' zu lesen. Der Fahrer sagte, er habe das Fahrzeug gerade erst gekauft. Den Kaufvertrag bestätigte der Verkäufer telefonisch.






















































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