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Die dämlichsten Autonamen


Hier ein paar lächerliche Autonamen.

Platz 1: Mitsubishi Pajero.
Den Pajero wollte im spanisch-sprachigen Raum kaum jemand fahren - glaubt man doch dort, im "pajero" sitze ein Weichei.
Umgangssprachlich ist "pajero" auch ein Schimpfwort und bedeutet Wich...

Platz 2: Fiat Uno.
Auch in Finnland gibt das Auto unfreiwillig eine interessante Auskunft über seinen Fahrer.
Hier bedeutet das Wort "Uuno" Trottel.

Platz 3: Toyota MR2.
Ein Lacher ist Toyota mit dem MR2 in Frankreich gelungen.
Französisch ausgesprochen, klingt MR2 nämlich wie "merde". Und das bedeutet übersetzt Scheisse.

Platz 4: Ford Pinto.
Banditen, Feiglinge und Betrunkene fahren in Südamerika einen Ford Pinto - könnte man meinen. Diese drei Bedeutungen hat "Pinto" dort nämlich.

Platz 5: VW Phaeton.
Phaeton ist in der griechischen Mythologie der Sohn des Sonnengottes.
Laut Sage sind ihm beim Lenken des Sonnenwagens die Pferde durchgegangen. Heute soll dagegen ESP helfen.

Platz 6: VW Jetta.
Der Jetta war auch kein Glückskind - zumindest in Bella Italia.v Jetta erinnerte die Italiener zu sehr an "iella", eine Pechsträhne.

Platz 7: Ford Probe.
In Deutschland blieb der Ford Probe eher ein Ladenhüter.
Die Deutschen waren skeptisch, ob der Ford für mehr als eine Probe-Fahrt geeignet ist.

Platz 8: Toyota Yaris.
Manch einer denkt eher an Bio-Latschen als an den japanischen Kleinwagen, wenn er yaris hört. Denn Jaris ist eine Schuhmarke und die Wörter Yaris und Jaris haben eine gewisse Ähnlichkeit.

Platz 9: Mercedes Vaneo.
Wer Vaneo sagt, meint den alten Minivan von Mercedes - oder ein dreilagiges Klopapier.

Platz 10: Lada Nova.
Im spanisch-sprachigen Raum wird der Wagen eher gemieden: Denn wer will schon ein Auto, das nicht geht (spanisch "no va" = nicht gehen)?

Platz 11: Rolls-Royce.
Schwein gehabt: Rolls-Royce ist knapp an den Top Ten vorbeigerutscht. Die Briten wollten in den Siebzigern nach der Silber-Wolke ("Silver Cloud") und dem Silber-Geist ("Silver Spirit") auch einen Silber-Nebel auf den Markt bringen - bis ihnen jemand sagte, "Silver Mist" sei kein guter Name für ein Auto.

Platz 12: Toyota Vitz.
Noch einmal die Japaner! Ausser dem Corolla verkauft Toyota in Japan kein Auto so oft wie den Vitz (bei uns Yaris - siehe Platz 8!). Ursprünglich sollte der Name übrigens mit W geschrieben werden - was ihm in unserer Liste locker einen Platz unter den Top 3 eingebracht hätte. Am Ende entschieden sich die klugen Köpfe bei Toyota für das einfachere V. Deshalb nur Rang 12 für die japanische Lachnummer!

Platz 13: Toyota Opa.
Auch er ist nur für Japan bestimmt. Dass zum Serienumfang ein Filzhut, ein Wackeldackel und eine gehäkelte Klorollenmütze gehören, ist aber nur ein Gerücht.
Denn, und das ist der eigentliche Lacher: Mit dem Opa hat Toyota vor allem die junge Käuferschicht im Blick.

Platz 14: Toyota Platz.
Toyota gibt seinen Autos für den japanischen Markt gerne deutsche Namen. Damit wird gute Qualität verbunden, ausserdem sind sie schön kurz.
Dann ist auch egal, was das Wort eigentlich bedeutet. Und so bekam ausgerechnet die kleinste Toyota-Limousine den Namen "Platz".

Platz 15: Nissan Pivo.
Hoch die Tassen! Noch gar nicht auf dem Markt und schon einen Lacher wert: Der Nissan Pivo. "Pivo" ist das tschechische Wort für "Bier".
Mal sehen, wer mehr schluckt - das Auto oder seine Fahrer...


















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