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Die skurrilsten US-
Schadensersatzklagen




Ein inhaftierte Einbrecher verklagte die Gefängnis-Leitung. Der Staftäter hatte während seiner Einzelhaft kein Deo auf Staatskosten bekommen.

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Ein Krebspatient zog gegen die Gesundheitsbehörden vor Gericht, weil er noch lebte. Laut Diagnose sollte er schon seit drei Jahren tot sein. Er klagte wegen entgangener Lebensfreude.

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Ein Fischer aus Florida kenterte im Sturm und starb. Seine Familie verklagte einen TV-Sender auf 10. Mio. Dollar Schadensersatz, weil er das Wetter falsch vorausgesagt hatte. Die Klage wurde abgewiesen.

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Der Automobilbauer Ford wurde im Jahre 2002 von zwei texanischen Familien nach einem Überschlag wegen zu schwacher Dach- und Türhalterungen verklagt. Die Kläger bekamen 225 Mio. Dollar Schadensersatz zugesprochen.

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Ein Biertrinker verklagte die Brauerei Anheuser-Busch auf 10'000 Dollar Schadensersatz. Der Grund: Er hatte auch nach reichlich Bier-Genuss keinen Erfolg bei Frauen, obwohl es die Werbung versprach. Die Klage wurde abgewiesen.

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Nach seiner Scheidung wollte ein Immobilenmakler, aus Alburquerque im US-Bundesstaat New Mexico, seiner Frau keine Alimente zahlen. Seine Ex hatte ihm vorgegaukelt, die Pille zu nehmen. Er verklagte sie wegen Samenraub - ohne Erfolg.

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Ein Einbrecher kletterte über das Flachdach einer Schule und fiel durch ein Oberlicht. Seit diesem tragischen Unfall ist er querschnittsgelähmt. Da das Oberlicht in der selben Farbe wie das Dach der Schule gestrichen war, erhielt er 1,8 Mio. Dollar Schadensersatz.

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Ein 19-jähriger aus Los Angeles erhielt 74'000 Dollar Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Der Nachbar am Steuer des Wagens hatte ihn übersehen, als dieser ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.

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Die Stadt San Diego wurde von einem Einwohner auf 5,4 Mio. Dollar Schadensersatz verklagt. Der Kläger hatte angeblich bei einem Elton-John-Konzert in der Stadthalle ein emotionales Trauma erlitten. Der Grund dafür war ein Besuch auf der Toilette. Dort musste er zusehen, wie eine Frau das Herrenklo betrat und ein Urinal benutze.

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Eine Frau aus Clymont in Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12'000 Dollar Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3.50 Dollar Eintritt zu sparen.

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Eine 64-jährige Frau verklagte im Jahre 2002 den Zigarettenhersteller Philip Morris. Die Klägerin, die mit 17 Jahren anfing zu rauchen machte das Unternehmen für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Zunächst bekam sie 28 Mrd. Dollar Schadensersatz zugesprochen, später wurde die Entschädigungssumme auf 28 Mio. Dollar reduziert.

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Ein Mann aus Lancaster im US-Bundesstaat Pennsylvania verklagte im Jahr 2000 einen Restaurant-Besitzer aus Philadelphia. Die Klägerin war im Lokal des Beklagten auf einer Getränke-Pfütze ausgerutscht und brach sich das Steissbein. Sie erhielt 113'500 Dollar Schadensersatz, und das, obwohl sie das Getränk kurz vor ihrem Sturz selbst verschüttet hatte.

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Ein Restaurant in Philadelphia musste an einer Frau aus Lancaster in Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113'500 Dollar zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steissbein gebrochen hatte. Auf dem Fussboden befand sich das Getränk, weil sie es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.

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Eine Frau aus Austin in Texas wurden von einer Jury 780'000 Dollar Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.

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Auf einer verschneiten Strasse kollidierte eine Autofahrerin mit einem Motorschlitten, in dem eine Frau und ein Mann sassen. Die Frau im Motorschlitten überlebte, der Mann starb. Die Fahrerin des Autos traf nach einer Untersuchung der Polizei keine Schuld am tragischen Unfall. Deswegen verklagte sie die trauernde Witwe: Durch den Anblick des sterbenden Mannes habe sie einen schweren Schock erlitten.

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Ein Mann aus Little Rock in Arkansas erhielt 14'500 Dollar Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, der Mann hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schiessen sollen.

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Zum ewigen Ruhm einer 81-jährigen, die sich bei McDonalds einen Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschliessend 2,7 Mio. Dollar Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei, dass der Kaffee heiss ist, wird nun jährlich der Stella-Liebeck-Preis an diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.

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Ein Mann aus Bristol in Pennsylvanien versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Der Mann musste 8 Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer grossen Tüte Hundefutter. Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500'000 Dollar Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruch- Diebstahl-Versicherung des Hauseigentümers.

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Der Wohnwagenhersteller Winnebago MotorHomes musste einem Mann aus Oklahoma City nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1'750'000 Dollar Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat der Mann die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmoblis einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Strasse ab und überschlug sich. Der Mann begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der Hersteller hat, in Erwartung weiterer Trottel, inzwischen die Bedienungsanleitung geändert.

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