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Verrückte
Jobs




Tätowierer   
Das Wort "Tattoo" stammt ursprünglich aus dem Polynesischen ("tatau" bedeutet Zeichnung), und in der Südsee sind die Körperzeichnungen sehr verbreitet und gehören zur lokalen Kultur. Was die Betreiber der Familienreederei Compagnie Polysienne de Transport Maritime Aranui auf die Idee brachte, Tattoos auch an Bord der "Aranui 5" anzubieten.




Hunde-Butler   
An Bord der "Queen Mary 2" der Reederei Cunard Line ist ein eigens dafür angestellter Hunde-Butler zuständig. Er füttert sie, spielt mit ihnen und geht mit ihnen Gassi. Untergebracht werden die Tiere in zwölf Käfigen. Es gibt ein Spielzimmer und eine gesicherte Auslaufzone für sie. Für Herrchen und Frauchen gibt es feste Besuchszeiten und später ein Erinnerungsfoto, ein schwarzes Mäntelchen mit Schiffslogo für den Hund und ein Zertifikat.




Folkloregruppe   
Die Flotte der Paul Gauguin Cruises im Südpazifik fühlt sich ihrem Namen besonders verbunden. Eine Folkloregruppe tanzt zu polynesischen Klängen, spielt Ukulele und Gitarre und weiht die Passagiere in die Sprache, Kultur und das Leben in Französisch-Polynesien ein. Ein Highlight ist die Zeremonie für (Braut-) Paare. Beim Halt in Bora Bora musiziert die Gruppe speziell für das Paar, dem später Kuchen und Champagner serviert werden.




Geschichtenerzähler (Riverlorian)   
Der Name setzt sich aus den Worten "river" (Fluss) und "lore" (Überlieferung) zusammen. Die Kultur- und Geschichtsexperten sind bei den Flusskreuzfahrten auf den modernisierten Schaufelradschiffen von American Queen Steamboat Company, "American Queen" und "American Express" mit dabei und informieren die Reisenden über die Geschichten rund um den Fluss. Neben den fest angestellten Riverlorians gibt es Gastredner, die über die Kultur und Geschichte der jeweiligen Reiseziele informieren.




Braumeister   
An Bord der AIDA Cruises kann man dabei zusehen, wie Bier gebraut wird, und bei einem Workshop sein Bierdiplom erwerben. Auf sechs Schiffen der Flotte gibt es eigene Brauereien. Dort kümmern sich Braumeister um die tägliche Produktion und lassen sich dabei über die Schultern gucken. Eine Spezialität ist das naturtrübe, leicht karamellig schmeckende "AIDA Zwickel". Verwendet wird dafür Meerwasser, das von einer Wasseraufbereitungsanlage entsalzt, gesäubert und mit Mineralien angereichert wird.




Wasserrutschen-Tester   
Es gibt Hersteller von Vergnügungsparks, die Menschen beschäftigen, welche um die Welt reisen und Achterbahnen und Wasserutschen testen.




Tauben-Verscheucher   
Im Hotel "Rambagh Palace" in Jaipur (Indien) sind Gäste willkommen - Tauben hingegen nicht. Deshalb hat das Luxus-Haus zwei Männer angestellt, die das Federvieh aus dem Innenhof vertreiben.




Menschliche Bett-Vorwärmer   
Im Londoner Hotel "Holiday Inn Kensington Forum" gab es im eiskalten Januar 2010 menschliche Bett-Vorwärmer, die das Bett, wie der Name schon sagt, vorwärmten. Und zwar indem sie sich reinlegten.




Münzenpolierer (Coin washer)   
Im altehrwürdigen Hotel "The Westin St. Francis" in San Francisco, Kalifornien (USA), gibt es seit 1935 den Beruf des Münzenpolierers. Damals verschmutzte unsauberes Kleingeld gelegentlich die weissen Handschuhe der Damen. Daraufhin wurden sämtliche Münzen im Hause gewaschen und das ist bis heute der Fall. Der Chefpolierer hat auch heute noch zu tun, wenngleich Kreditkartenzahlung immer mehr zunimmt und Handys das Münzgeld für Telefonzellen überflüssig machen.




Kokosnuss-Sicherheitsbeauftragter   
Herunterfallende Kokosnüsse können Menschen stark verletzten, im schlimmsten Fall sogar töten. Einige Hotels in den warmen tropischen Zonen haben deshalb Angestellte, die genau solche Unfälle verhindern sollen. Schwindelfrei sollte man für den Job auf jeden Fall sein, denn die Kokosnüsse müssen aus den biegsamen Bäumen, die sich auf dem Hotelgelände befinden, hoch oben entfernt werden.




Entenmeister (Duckmaster)   
Die Berufsbezeichnung dürfte es weltweit genau einmal geben, nämlich im Hotel "The Peabody" in Memphis, Tennessee (USA). Dort bringt der amtierende Entenmeister, die Schwimmvögel jeden Morgen von ihrer Dachwohnung in den Brunnen der Hotellobby, wo sie sich bis 17 Uhr tummeln. Dann führt der mittlerweile berühmte Entenmarsch zurück. Der Entenmeister trainiert und pflegt das Federvieh und säubert natürlich auch den Weg, den die Enten täglich abmarschieren.




Sonnenschein Diener (Sunshine Butler)   
Dabei handelt es sich um eigens abgestelltes Personal, das Ihnen am Pool die Sonnenbrille poliert, kühle Handtücher und Wassermelone zur Erfrischung reicht und Ihnen sogar den Rücken eincremt. Dies gibt es im "The Club Hotel & Spa" auf den Kanalinsel Jersey (GB).




Schlamm-Verantwortlicher (Mud manager)   
Eine Kur mit Schlammbädern soll ja Wunder wirken. Aber Schlamm ist nicht gleich Schlamm. Und deshalb gibt's im "Dr. Wilkinson's Hot Springs Resort" in Calistoga, Kalifornien (USA), einen eigens für Schlamm zuständigen Angestellten. Dieser sammelt und reinigt die vulkanische Asche, von der es in der Gegend reichlich gibt. Dazu kommen klares Wasser aus dortigen Mineralquellen und schliesslich kanadischer Torf - fertig ist der einzigartige Heilschlamm.




Käsemeister (Maître d'Fromage)   
Dass sich exquisite Restaurants Weinfachleute (Sommeliers) leisten, ist bekannt. Aber einen Experten für Käse? Das Hotel "Gaylord National Resort & Convention Center" in National Harbor, Maryland (USA), gönnt sich und seinen Gästen diesen Luxus, im hauseigenen Steakhouse. Dort kümmerte sich der Käsemeister um den Einkauf und die Lagerung der vielen verschiedenen Käsesorten im dafür vorgesehenen Keller.




Elefanten-Koordinator   
Im exklusiven "Four Seasons Tented Camp Golden Triangle" in Chiang Rai (Thailand) können Hotelgäste einer besonders exklusiven Freizeitaktivität nachgehen: auf Elefanten reiten. Da liegt es nahe, jemanden zu beschäftigen, der für die Dickhäuter zuständig ist. Dieser füttert die Tiere, badet und trainiert sie - seit 2005. Unerschrockene Gäste dürfen neben dem Reiten auch bei der Pflege der Elefanten helfen.




Stadt-Imker (Urban Beekeeper)   
Das "Fairmont Royal York" in Toronto (Kanada) beschäftigt einen eigenen Hotelimker - es war das erste Hotel der Welt mit Bienenstöcken auf dem Dach des Hauses. Heute haben zahlreiche weitere Häuser der Hotelkette ihre eigenen Bienen. Während der Hochsaison im Sommer bevölkern rund 350'000 fleissige Bienen die sechs Stöcke mitten im Jahrzehnte alten Kräutergarten und produzieren einen beachtlichen Durchschnittswert von 450 Pfund Honig pro Jahr. Er soll unverwechselbar gut schmecken.




Nixe (Mermaid)   
In Las Vegas, Nevada (USA) vergnügen sich Zocker, Spieler und Nixen. Zumindest in der "Silverton Casino Lodge", denn dort befindet sich ein riesiges Aquarium, in dem sich zwischen allerlei exotischen Fischen auch zwei Meerjungfrauen tummeln. Drei der Damen mit den Fischschwänzen sind ehemalige Synchronschwimmerinnen.




Gute Fee (Fairy Godmother)   
Das "The Barnsley Gardens Resort" in Adairsville, Georgia (USA) hat eine Fee angestellt, die Wünsche und Träume erfüllen können soll. Ob Geburtstag oder Hochzeitstag, romantisches Wochenende oder Kinderbespassung: Der gute Geist des Hauses hilft mit Programm, Deko oder der richtigen Location. Rosenblätter oder Luftballons im Zimmer: die gute Fee hilft weiter.




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