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Skurrilsten Diebstähle
aus Hotelzimmern



Alltagsgütern   
Neben Diebstählen von Alltagsgütern wie Glühbirnen oder WC-Papier meldeten einige Hoteliers auch, dass Bettzeug und sogar ganze Matratzen von den Gästen mitgenommen wurden.




Komplettes Service   
Ein Stammgast eines Hotels erbeutete ein ganzes Speiseservice. Regelmässig über mehrere Monate liess er immer wieder Teller, Tassen, Besteck und Gläser aus dem Hotelrestaurant mitgehen.




Zimmernummern   
In einem Hotel in England hatte ein Gast kurzerhand die Nummern von seiner Hotelzimmertür abmontiert. "Wir haben das erst bemerkt, als der nachfolgende Gast sein Zimmer nicht finden konnte", erzählt die Hoteldirektorin.




Ein Piano   
Ein Hotelier aus Italien: "Als ich einmal durch die Lobby lief, fiel mir auf, dass irgendetwas fehlte. Kurz darauf erfuhr ich, dass drei unbekannte Männer in Overalls das grosse Piano abtransportiert hatten. Es tauchte natürlich nie wieder auf.




Ausgestopfte Tiere   
In einem Hotel in Frankreich wurde ein Gast bei dem Versuch erwischt, einen ausgestopften Wildschweinkopf zu stibitzen. Später kam er doch noch zu seiner Trophäe: Freunde kauften dem Hotel das gute Stück ab und schenkten es ihm zur Hochzeit.




Blumen   
Das Management eines Resorts auf den Malediven berichtet, dass es mehrmals in der Woche neue Blumenarrangements nachkauft, um die verschwundenen zu ersetzen. Vielleicht ist hier die Nachfrage nach Blumen aufgrund der vielen Heiratsanträge einfach zu hoch?




Badearmaturen   
In hohem Masse handwerkliche Fähigkeiten mussten jene Gäste aufbringen, die sämtliche Badarmaturen entwendet haben, den Kopf einer Regendusche, eine Hydromassage-Dusche, einen Toilettensitz, ein Abflussrohr oder gleich ein ganzes Waschbecken, wie von einem Berliner.




Musikanlage   
Ein Hotelbesitzer berichtet davon, wie eines Morgens die gesamte Stereoanlage des Wellness-Bereichs verschwunden war: Wellness-Langfinger haben offenbar über Nacht das gesamte Sound-Equipment abmontiert und als Gastgeschenk ins Auto verladen, bevor sie das Weite suchten.




Verschiedenes   
Das ist sicherlich die Kategorie, unter der die seltsamsten Objekte entwendet wurden: Bügelbretter, Zimmernummern, Vorhänge, zwei Büsten, die zunächst verschwanden und dann mit einem Taxi ohne Begleitung zurückkamen, Blumen, ein mittelalterliches Schwert, Türscharniere, ein über einen Meter hoher Holzbär und sogar ein Marmorkamin! Aber ein Herr hat ganz gewiss das Allerbeste mitgehen lassen, das jemals gestohlen wurde: einen ausgestopften Wildschweinkopf! Sobald der Diebstahl entdeckt wurde, hat er ihn dem Hotel zurückgegeben, diesen dann aber von seinen Freunden als Hochzeitsgeschenk bekommen.




Mobiliar und Glühbirnen   
Es gibt Hotels, in denen Schuhablagen oder die Schiebetür vom Kleiderschrank abhanden gekommen sind. In einem Fall hat ein als Handwerker verkleideter Mann einen Konzertflügel aus der Hotellobby gestohlen und es dabei geschafft, den Diebstahl völlig ungestört zu bewerkstelligen., Es ist überliefert, dass ein Pärchen um ein Zimmer nahe des Parkhauses gebeten hat, nur um dann sämtliche Möbel und Einrichtungsgegenstände aus dem Zimmer mitgehen zu lassen und diese auf einen Umzugswagen zu verladen. Aber es gibt auch einfach diejenigen, die ihren Urlaub dazu nutzen, die Glühbirnen aus dem Zimmer zu klauen, ganz zu schweigen von der Entnahme von Lampenfassungen, Verkabelung und Beleuchtungskörpern.




Hi-Tech   
Zu den ungewöhnlichsten Raubobjekten gesellt sich die Liste von Elektronikgeräten: Der Diebstahl eines Telefons (obwohl eigentlich klar sein sollte, dass dieses ausserhalb des Hotels nicht funktionieren wird) mag noch ein Kinderspiel sein, aber die Entwendung einer Klimaanlage, die fast 130 kg wiegt, erscheint da schon weitaus problematischer. Die wirklich kreativen Diebe sind jedoch diejenigen, die nicht nur den Plasmafernsehr, sondern - um Anschlussprobleme zu vermeiden -gleich noch die Elektroverkabelung für den DVD-Player mitnehmen. Schliesslich gab es noch jemanden, der einen Farbkopierer aus dem Sitzungssaal gestohlen hat und - wie wir uns ausmalen - James Bond mimen musste, um am Sicherheitsdienst vorbeizukommen.




Was wird am häufigsten geklaut
Prozentuale Verteilung der am häufigsten gestohlenen Gegenstände in Hotel-Zimmern.





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Diebische Vorlieben nach Nationalität

Gliedert man die Delinquenten nach Nationalität, so ergibt sich ein differenzierteres Bild.



Italiener bevorzugen Weingläser als Hotel-Souvenir.




Bei Schweizern rangiert hingegen der Haarföhn weit oben im Ranking.




Holländische Hotelgäste sehen in ihren Mitbringseln vor allem den praktischen Nutzen: Zu ihren Favoriten zählen Glühbirnen und Toilettenpapier.




Der Franzose hingegen klaut schon etwas spektakulärer: Er vertritt die Nation, die mit Abstand am häufigsten Fernsehgeräte und Fernbedienungen mitgehen lässt.




Es stellt sich etwa heraus, dass der deutsche Hotelgast einem eher langweiligen Diebstahlverhalten folgt: Neben Handtüchern und Bademänteln lässt er in erster Linie Kosmetik mitgehen.




Viel genussorientierter auf Küchenausstattung geht es da schon bei den Österreichern zu: Geschirr und Kaffeemaschinen tauchen weit oben in der Diebstahlskala auf: vom korrekten Esswerkzeug und den Zubereitungsvarianten für den kleinen Braunen kann man in der Alpenrepublik offenbar nicht genug zu Hause stehen haben.





















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