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Ungezogene Passagiere


Fliegende Mitmenschen sind nicht normal. Kaum an Bord, werden die Grundprinzipien des harmonischen Miteinanders kurzerhand vergessen. Körperhygiene, gute Manieren, Freundlichkeit - all diese Errungenschaften der Zivilisation scheinen sich oben in schwindelnden Höhen geradezu in Luft aufzulösen.




Nicht ohne mein Krokodil   
Auf einem Ryanair Flug von Rom nach Mailand war eine Passagierin nicht dazu zu bewegen, sich von ihrem ein Meter langen Spielzeugkrokodil zu trennen, obwohl sie damit den Notausstieg blockierte. Beide mussten das Flugzeug verlassen.




Vorsicht mit Meinungen   
Bekleidet mit einem für den US-Präsidenten George W. Bush wenig schmeichelhaften Motto-T-Shirt bestieg eine junge Amerikanerin einen Inlandsflug in den USA. Überwältigt von so viel Meinungsfreiheit weigerte sich die Crew sie mitzunehmen.




Gedruckte Ferkeleien   
Obwohl sie bereits auf dem Weg zur Startbahn war, wurde in Südafrika eine Maschine der Nationwide Airlines zurück zum Terminal beordert. Eine Stewardess hatte einen Passagier beim Lesen eines Pornoheftes erwischt - er durfte nicht mitfliegen.




Deo-Versagen   
Schweissgebadet erwischte ein Deutscher gerade noch seinen Rückflug von Honolulu Richtung Deutschland. Doch die British-Airways-Crew und Mitreisende rümpften die Nase - der Mann musste mitsamt seiner Frau wieder aussteigen. Seine Heimreise konnte er - mit einem frischen Hemd - erst am nächsten Tag antreten.




Sag mal was!   
"Bye-Bye Plane" brabbelte ein 19 Monate alter Bub in einem fort während der Sicherheitsvorführung auf einem Flug der US-Gesellschaft Continental. Genervt von der kindlichen Flugbegeisterung schnauzte der Flugbegleiter die Mutter an: "Das ist nicht mehr lustig. Bringen Sie ihr Kind zur Ruhe!" Als dies nicht gelang, mussten beide wieder aussteigen.




Fliegendes Kätzchen   
Ein Fluggast namens Larry berichtet von einem weitaus freundlicheren Mitreisenden. Nach dem Start sprang die Klappe des Gepäckfaches über seinem Sitz auf und ein verängstigtes Kätzchen schielte daraus hervor. Ein Passagier wollte wohl die Gebühr für den Haustiertransport sparen und hatte sie in eine Jacke gewickelt und einfach im Gepäckfach verstaut.




Passagier-Power   
Es geht auch anders herum. Ein Pilot der Northwest Airlines fluchte beim Besteigen seines Flugzeugs unablässig in sein Handy. Als sich Erster-Klasse-Passagiere über den fortgesetzten Gebrauch des F*-Wortes beschwerte, beschimpfte der Pilot statt seines mobilen Gesprächspartners die Passagiere. Das liessen sich diese nicht bieten: Das Management entzog dem Piloten die Berechtigung für den Flug.




Passagier stürmt Cockpit   
Wegen technischer Probleme hatte sich ein KLM-Flug von Amsterdam nach Hof verspätet, die ursprünglich geplante Zwischenlandung in Augsburg wurde gestrichen. Dies erboste einen Passagier, der seinen Frust offensichtlich mit den Bordgetränken bekämpft hatte, so dass er das Cockpit stürmte und den Pilot mit Drohungen doch noch zur Landung zwang. Dafür bekam der Mann eine Anzeige wegen "Angriff gegen den Luftverkehr".




Sex an Bord   
Auf einem Flug von London nach Jamaika zwängte sich ein britisches Pärchen gleich zwei Mal zu Liebesspielen in die Bordtoilette einer British Airways Maschine. Davor hatten sie nach Angaben von Zeugen das Bordpersonal mit sexuellen Beschimpfungen überhäuft, als ihnen nach zwei Dosen Bier und zwei Litern Wein kein Alkohol mehr ausgeschenkt wurde. Auf den Bermuda-Inseln war Endstation: Der Pilot landete die Maschine, das Paar wurde verhaftet.




Zu wenig Stoff   
Ist es noch ein Gürtel oder schon ein Rock? Eine Frau wurde zunächst nicht auf einem Inlandsflug in den USA befördert, weil die Crew ihren Mikro-Minirock und das enge T-Shirt als unpassend empfand. Erst als sie sich so gut wie möglich bedeckt hatte, wurde sie mitgenommen. "Ich fühlte mich beleidigt und gedemütigt", erklärte die 23-jährige Kyla Ebbert der Sunday Times zufolge. Um ihre Würde wieder zu erlangen, zog sie sich schliesslich für den Playboy komplett aus.




Striptease an Bord   
Der Vorfall ereignete sich an Bord eines Iberia-Fliegers von Madrid nach Frankfurt am Main. Ein deutscher Passagier hatte in der Kabine begonnen, seine Kleidung auszuziehen. Als die Besatzung den möglicherweise geistesgestörten Mann aufforderte, das Ausziehen zu unterlassen, griff er das Personal an. Daraufhin beschloss der Pilot umzukehren. In Madrid wurde der Mann von der Polizei abgeführt, der Flug wurde mit zweieinhalb Stunden Verspätung erneut gestartet.




Grüne Flüssigkeit   
Schon in der Wartehalle war dem Passagier eine unruhige Frau mit wirrem Blick aufgefallen. Als er in der Maschine sass, stieg auch sie mit einer Begleitung ein. Als sie den Mittelgang entlang lief, bemerkte der Passagier, dass eine schaumige grüne Flüssigkeit aus ihrem Mund herauslief. Dazu kreischte sie unverständliches, wirres Zeug. Für ihren Begleiter schien das alles normal zu sein. Die Crew ignorierte das seltsame Paar zuerst, doch kurz bevor das Flugzeug abhob, wurde es hinausbegleitet.




Esstechnik der Gottesanbeterin   
Ein übergewichtige Riese hatte den Drang, seine Frau als Kopfkissen zu benutzen. So neigte er seinen Oberkörper zwar zu ihrer Seite hin, aber die Beine füllten den Fussraum des armen Passagiers gleich mit aus. Dazu trug der Riese noch eine Weste, deren Taschen so vollgestopft waren, dass sie den Passagier auf seinem Sitz einklemmten. Wie gut, dass dieser schon eine Esstechnik beherrschte, die er die Gottesanbeterin nennt: Die Ellbogen kleben eng aneinander, nur die Unterarme bewegen sich.




Bartfresser   
Den schlimmsten Trip seines Lebens hatte ein Passagier eingezwängt zwischen einem stinkenden, seltsam aussehenden Typen und einer übergewichtigen, laut schnarchenden Frau. Der Mann entwickelte sich zu einem Albtraum: Er zupfte sich nach und nach Barthaare aus, betrachtete sie und verspeiste sie anschliessend. So ging es während des gesamten Fluges. Das Prozedere verlängerte sich um zusätzliche eineinhalb Stunden, weil die Maschine in der Luft kreisen musste, bevor es landen konnte.




Vorsicht Frösche   
Eine Frau neben einem ungepflegt aussehenden Passagier begann auf einmal hysterisch zu schreien. Und das war der Grund: In einem Gefäss auf dem Schoss ihres Sitznachbarn sassen 75 bis 100 kleine grüne Baumfrösche. Als er das Gefäss öffnete, hüpfte der gesamte Inhalt munter heraus und verteilte sich flugs in der ganzen Maschine. Zu allem Überfluss waren diese Frösche auch noch giftig und man durfte sie nicht berühren. Trotzdem startete das Flugzeug. Die Passagiere waren während der Dauer des ganzen Fluges damit beschäftigt, sich die giftgrünen Hüpfer vom Leib zu halten.




Striptease an Bord   
US Airways-Flug war auf dem Weg von Charlotte (North Carolina) nach Los Angeles, als sich ein Passagier sich seiner Kleider entledigte. Zwei Polizisten, die zufällig an Bord waren, nahmen den Mann fest und übergaben ihn nach der Landung in Albuquerque (New Mexico) an ihre Kollegen. Der nackte Passagier - nur eine dunkle Decke um die Hüfte geschlungen - wurde von den Beamten am Flughafen abgeführt. Wieso er strippte, ist unklar. Der Passagier hatte vor dem Start Alkohol getrunken, aber nicht im Flugzeug. Möglicherweise hätten Medikamente in Verbindung mit der Flughöhe eine Rolle gespielt, hiess es bei der Polizei.




Der Neandertaler   
Im Juli 2005 erlebte dieser Passagier in einem überbuchten Flugzeug die Hölle im Himmel. Seine Frau sass am Fenster, er in der Mitte und neben ihm nahm der Fleisch gewordene Albtraum Platz. Er sah aus wie ein Neandertaler. Seine Kleidung triefte vor Schweiss. Er trug ein weit ausgeschnittenes Muscle-Shirt, in den schmutzigen Sneakern steckten nackte Füsse. Die vielen unbekleideten Stellen seines Körpers waren mit Schlangen-Tattoos verziert und von dicken schwarzen Haaren übersäht. Und vor allem: Er schien nicht nur aus der Steinzeit zu kommen, er roch auch so, als habe er sich vor Ewigkeiten das letzte Mal gewaschen.




Hitze-Horror   
Ins Schwitzen kam ein Passagier bei einem Flug von Chicago nach San Francisco. Die Maschine fuhr auf die Rollbahn, wo sie plötzlich stoppte. Der Pilot gab durch, dass es ein kleines technisches Problem gäbe, das in der nächsten halben Stunde behoben sein würde. Nach einer Stunde wieder eine Durchsage: Der Trinkwassertank sei kaputt. Aus Sicherheitsgründen dürfte die Maschine mit zu wenig Trinkwasser nicht starten. Um Sprit zu sparen, wurden die Motoren ausgeschaltet, die Klimaanlage heruntergefahren. Bei rund 35 Grad in der Kabine mussten die Passagiere ausharren, raus konnten sie nicht, sie standen schliesslich mitten auf dem Rollfeld.




Eishölle   
Eine wahre Eishölle erlebte ein Fluggast auf der Strecke von Japan nach Helsinki. Auf seinem Fensterplatz am Notausgang bemerkte er bald, dass die Tür von innen mit Eis überzogen war. Aus einer Ritze zog frostige Luft herein, im Dezember hoch über Russland kein Wunder. Leider waren angeblich keine Plätze mehr frei, so dass er nicht umziehen konnte. Die Flugbegleiterin wickelte den frierenden Passagier in Decken ein und brachte eine Flasche heisses Wasser. Es half nichts. Erst kurz vor der Landung erschien die Kabinenchefin, lachte dem bibbernden Passagier ins Gesicht und sagte: "Zu dumm! Weiter vorne war doch noch ein Platz frei!" Danach hat der Fluggast vermutlich erst einmal vor Wut geglüht.




Der Kannibale   
Einem Passagier verging im Flugzeug der Appetit für Tage. Im Gangsitz etwas weiter vorn sass ein ungepflegt aussehender Mann mit ungekämmtem Haar, aber in schicker Kleidung. Er wand sich in seinem Sitz. Dann bemerkte der Fluggast Blutflecken auf dem Rücken des Mannes, auch an den Ärmeln sickerte Blut durch. Nun begann der seltsame Mitreisende sich ausgiebig am Bein zu kratzen, betrachtete danach die Reste unter seinen Fingernägeln und lutschte sie ab. Nach und nach bearbeitete der Kannibale seinen ganzen Körper auf diese Weise: verschiedenen Stellen unter seinem Hemd, seinen Hals, seine Füsse und den Rücken. Überall pulte er entzündete Klumpen ab, um sie anschliessend aufzuessen.




































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