TravelJokes.net - Humor, Scherze und Witze rund ums Reisen          Seite empfehlen

Flug Scherze


Hier ein paar Flug Scherze. Die einen davon, haben sich wirklich zugetragen.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir für gewisse Ausdrücke keine Verantwortung übernehmen und es sich hier um Witze handelt.




Cockpittür   
Was trennt zwei Säufer von drei Schlampen? Die Cockpittür.




Flugzeug lecken   
Was ist das, wenn jemand an einem Flugzeug leckt? Jetleck




Rückwärtsfahren   
Frauen sind wie Flugzeuge, das Rückwärtsfahren übernimmt am besten jemand anderes.




Sterben   
"Ich möchte einmal wie mein Vater im Schlaf sterben. Nicht wie seine Passagiere beim Fliegen."




Verwandte   
Seitdem es Flugzeuge gibt, sind die entfernten Verwandten auch nicht mehr das, was sie einmal waren.




Gedicht   
Wer drückt die Hebel, wer steuert das fliegende Boot, wer bringt uns Hilfe in nachtschwarzer Not - der Pilot.




Papst   
Warum küsst der Papst nach jedem Flug den Boden? Das versteht nur jemand, der schon mal mit Alitalia geflogen ist.




Lerntipp   
Mach eine Pause. Steh auf und streck dich. Geh spazieren. Fahre zum Flughafen und steige in ein Flugzeug. Komm nie wieder zurück.




Danke   
Ein Passagier nach der Landung: "Endlich sicher gelandet Danke Jesus!" Darauf Jesus: "Ich habe das verdammte Flugzeug nicht geflogen. Dank deinem Piloten."




Speisekarte   
Die Gäste hatten gerade die Speisekarten bekommen, da fragt eine Nigerianieren: "Kaviar, what is this?" Stewardess: "These are fish eggs. Madam." Passagierin: "OK, give me two."




Angst   
So helft mir doch, Ihr steht mich noch, ich bin hier oben vom Himmel geflogen. Ich habe solche Angst, ich hoffe das Du mit bangst, denn ich fange an zu fallen, will nicht ganz runter knallen.




Berg auf   
Auf einem Flug von Stuttgart nach Frankfurt: Passagier: "Liegt Frankfurt höher als Stuttgart?" Stewardess: "Verzeihung, wie meinen Sie das?" Passagier: "Ich habe das Gefühl, dass wir nur bergauf fliegen."




Schlecht beim fliegen   
Mir wird es immer schlecht beim fliegen. Ich kann auch nichts konsumieren. Wenn die Stewardess mit dem Essen kommt, sag ich nur: "Füllen sie es gleich in die Tüte, dann spare ich den Zwischenschritt."




Steuerknüppel   
"Warum wollen Sie unbedingt Stewardess werden, Fräulein Ingeborg?" "Es kann doch sein, dass der Pilot mal ausfällt." "Ja, und dann?" "Dann wird man mich endlich an den dicken langen Steuerknüppel ranlassen."




Las Palmas   
Beim Einchecken zum Flug von Köln nach Las Palmas. Kleiner Junge: "Wieso steht denn da Las Palmas? Ich dachte, wir fliegen nach Gran Canaria." Grosse Schwester belehrend: "Tun wir ja auch. Las Palmas ist der Name vom Hotel."




Gepäckscanner   
Die Flughafen Gepäckscanner sind generell gut für Frauen. Was man da alles sieht. Die Frauen hätten gerne auch einen für zu Hause, denn so müssten sie nicht extra zum Flughafen fahren, um ihre Schlüssel in der Handtasche zu finden.




Ausbeulung   
Die Flughafenangestellten in San Francisco (USA) hielten die Ausbeulung in der Hose von einem Passagier für Sprengstoff und verhafteten den Mann. Der Mann will jetzt nur mehr in Radlerhose verreisen, damit das nicht noch mal passiert.




Blackbox   
Kommt ein Passagier zum Check-In und wird gefragt wo er dann im Flugzeug gerne sitzen würde. Darauf der Passagier: "In der Blackbox bitte, die wird als erstes geborgen und ist niemals kaputt. Ich schreib auch alles mit, was der Pilot sagt."




Würfelzucker   
Klagt ein Gepäckträger einem Kollegen: "Neulich habe ich einem Schotten die Koffer getragen. Hinterher drückt er mir was in die Hand und sagt: "Für eine Tasse Kaffee" Der Kollege: "Wie viel war es denn?" Gepäckträger: "Ein Stück Würfelzucker."




Flugzeugentführung   
Terrorist: "Seid alle still, oder ich töte euch. Du da, wie heisst du?" Sie: "Mein Name ist Tanja" Terrorist: "Tanja, du bleibst am Leben, denn meine Mutter heisst auch Tanja. Und du da, wie heisst du?" Er: "Ich heisse Peter, aber meine Freunde nennen mich Tanja."




Hijack   
Auf einem Flug von den USA nach Deutschland: Ein Mann zieht eine Sturmmaske über, holt eine Pistole heraus und schreit: "Hijack!" Alle im Flugzeug werden still und nehmen geschockt die Hände. Nur ein Mann vom anderen Ende des Flugzeugs schreit zurück: "Hi, John!"




Sitzplatz in Toilettennähe   
Der Sitzplatzwunsch eines Mannes, der die Silberhochzeit mit seiner Frau am Meer verbringen wollte oder musste. Der Jubilar wünschte einen Platz in Toilettennähe, um sich immer mal wieder schnell dorthin absetzen zu können. Einen fünfstündigen Flug mit seiner Gattin würde er nur so überstehen.




Übersehen   
Oh nein, was ist geschehen, man hat mich einfach übersehen. Nun klammere ich mich davor und fühle mich als kleiner Tor. Haltet schnell das Flugzeug an, damit auch ich einsteigen kann. Ich verspreche ganz artig zu sein, nur lasst mich endlich hinein. Hier draussen ist es eisig kalt, habt Ihr es endlich geschnallt.




Check-In -Schlange   
Ein Mann geht an der Check-In-Schlange vorbei. Plötzlich ruft einer aus der Schlange: "He Locke, stell dich gefälligst hinten an, wie alle anderen!" Darauf der Überholler: "War ich schon, ist mir zu voll!" Der Schlangensteher: "Das gilt für Dich auch!" Der Überholler: "Kollege, was will dir meine Brille sagen? Ich bin Pilot!"




Propeller   
"Warum hat das Flugzeug einen Propeller?" möchte der Lehrer wissen. – "Damit der Pilot nicht schwitzt", antwortet Fritzchen. – "So ein Unsinn, das ist ja völlig falsch." – "Komisch", erwidert Fritzchen, "ich sah einmal, wie in einem Flugzeug der Propeller ausgefallen ist. Da hätten sie mal sehen sollen wie der Pilot geschwitzt hat."




Gesundheit   
Ein Terrorist kommt am Münchner Flughafen an. Der Zöllner bittet ihn, seine Koffer aufzumachen. Der von der langen Reise übermüdete Terrorist lässt sich beim Öffnen seiner Koffer viel Zeit. Der Zöllner wird ungeduldig und fragt: "Jo, wos is jetzat? Hamas?" Antwortet der Terrorist: "Nein, Dschihad." Meint der Zöllner: "Gesundheit."




Erde nieder   
Mach keinen Quatsch lande wieder, ich kann mich nicht länger halten, bring mich auf die Erde nieder. Festzuhalten fällt mir schwer, bring mich schnell hinunter, ich kann nicht mehr. Ob die Landung ist geglückt? Ob der Bengel heil ist zurück? Leider sieht man das nicht hier, denn es ist nur eine Bildmontage, gedruckt auf Fotopapier.




Happy New Year   
"Meine Damen und Herren. Ihr Flug mit der Nummer 2013 wurde soeben bestätigt. Der Flug nach Zufriedenheit mit Zwischenlandungen in Gesundheit, Liebe, Glück und Erfolg dauert 12 Monate. Bitte begeben Sie sich zum Ausgang 31 um Mitternacht. Die ganze Besatzung wünscht Ihnen einen angenehmen Flug! Happy New Year!"




Verschwiegen   
Halt Papa! Du darfst nicht fliegen, ich hab Dir gestern etwas verschwiegen. Nein Fünfer in Mathe, tut mir Leid, wenn Du jetzt fliegst, ist's ja gar nicht so weit. Hör doch! Halt an! Du darfst nicht fliegen, erst muss ich von Dir ne Unterschrift kriegen. Mein Lehrer zieht mir sonst die Ohren lang und vor dem ist mir mehr noch als vor Dir so bang.




Flugangst   
Mathematiker ist kurz davor das erste Mal mit einem Flugzeug zu fliegen. Er hat wahnsinnig viel Angst - es könnte ja eine Bombe an Bord sein. Dann hat der Mathematiker eine Idee: er nimmt selbst eine Bombe mit, Denn die Wahrscheinlichkeit das zwei Bomben in einem Flugzeug sind ist wesentlich geringer, als dass eine Bombe im Flugzeug ist.




Sitzplatz hinter Piloten   
Servicemitarbeiter versuchen viel für ihre Kunden möglich zu machen, auch so manchen Extrawunsch. Als schwierig bis unmöglich erwies sich jedoch die Verwirklichung folgenden Anliegens einer allein reisenden Kundin: Die Dame wollte den Sitzplatz genau hinter dem Piloten und damit im Cockpit. Mit der ersten Sitzreihe war sie dann auch nur bedingt zufrieden.




Flugzeug zu schwer   
Fliegen eine Blondine und eine Brünette in einem Flugzeug. Plötzlich wird gemeldet, dass das Flugzeug zu schwer ist. Die Sitze werden abgeworfen, aber das Flugzeug ist immer noch zu schwer. Also wird der Boden abgeworfen, sodass Blondine und Brünette nur noch an den Stangen hängen. Singt die Brünette: "Life is live!" Darauf klatscht die Blondine in die Hände und ruft: "Nana, na na na!"




Duschgel   
Warum darf man nur 100ml Flüssigkeit mitnehmen? Das reicht einer Frau vorne und hinten nicht. Die Frauen müssen bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen ihr Duschgel abgeben, weil sie mehr als 100ml dabei haben. Wovor haben die den Angst, das man den Piloten zu tote wäscht oder man ins Cockpit rein geht und ruft: "Hallo Schweineback! Ich habe ein Duschgel und damit wasche ich dick jetzt!"




Kindergeschrei   
Zusammengepfercht wie Batteriehühner sitzen wir im Flugzeug nach New York. Seit dem Start in Frankfurt schreit eine Reihe vor uns ein etwa zweijähriges Kind wie am Spiess. Pausenlos, und seit Stunden. Auf einmal höre ich eine Stimme in der Sitzreihe hinter dem Kind ziemlich laut sagen: "Wenn das Ding jetzt in den Atlantik stürzen würde, würde ich zuvor sämtliche Kinderschwimmwesten auffressen!"




Kaffee   
Auf einem Charterflug; eine Passagierin drückt auf den Attendant Call. Die Stewardess geht hin und fragt, was sie möchte. "Ich hätte noch gerne eine Tasse Kaffee", antwortet sie. Daraufhin drückt die Stewardess auf den Attendant Call, um ihn auszuschalten; die Dame nimmt ihre Tasse und hebt sie Richtung Luftdüse. Überrascht fragte die Stewardess sie, was sie täte und sie sagt nur: "Ich warte, dass der Kaffee rauskommt."




Arbeit zusehen   
Ich höre schon die Leute brabbeln, will der junge ins Cockpit krabbeln? Wie kommt er überhaupt dahin? Und niemand sieht darin einen Sinn. Hat es ihn beim Start erwischt, oder wird bei der Landung ausgehen sein Licht? Keine Angst ihr Leute, ich komme gleich vor, ich befinde mich hier auf einem Flugsimulator. Papa hat einen Moment nicht aufgepasst, da habe ich mir ein Herz gefasst. Darum seht Ihr wie ich hier stehe, und ich den Piloten bei der Arbeit zusehe.




Mein Vater   
Drei Ingenieure, einer aus Amerika, Frankreich und Israel treffen sich im Flugzeug und wollen sich gegenseitig imponieren. Sagt der Amerikaner: "Kennen Sie die Golden Gate Bridge? Mein Vater hat sie gebaut. Darauf der Franzose: "Kennen Sie den Eiffeltum? Mein Vater hat ihn gebaucht." Das kann der Ingenieur aus Israel natürlich nicht auf sich beruhen lassen. Er bringt sich auch in das Gespräch ein und sagt: "Kennen Sie das Tote Meer? Mein Vater hat es umgebracht."




Liegenbleiben   
Während einer Fahrstunde, auf Höhe des Sportflugplatzes auf dem Willy-Brandt-Ring in Leverkusen, erblickt der Fahrlehrer ein Segelflugzeug, welches von einer anderen Maschine durch die Luft gezogen wird. Fahrlehrer: "Guck mal, das hintere Flugzeug hatte wohl eine Panne und wird jetzt wieder zum Flugplatz geschleppt." Fahrschülerin schweigt. Dreissig Minuten vergehen. Fahrschülerin: "Man kann doch gar nicht mit einem Flugzeug in der Luft liegenbleiben!" Fahrlehrer: "Du hasst jetzt nicht wirklich dreissig Minuten nachgedacht, oder?"




Licht   
Passagier zur Stewardess: "Können Sie mal kommen?" Stewardess: "Ja, bitte?" Passagier: "Na, das Licht da draussen." Stewardess: "Was ist damit?" (Der Passagier meint die Lichter am Ende der Tragflächen) Passagier: "Ich beobachte das schon seit zwei Stunden." Stewardess: "Tatsächlich?" Passagier: "Da drüben, auf der anderen Seite, ist da auch noch so ein Licht?" Stewardess: "Aber natürlich." Passagier: "Aha, verstehe. Eskorte, oder was?" Stewardess, mühsam um Fassung ringend: "Wir werden wie üblich von zwei Tragflächen eskortiert."




Unterhaltung   
Sitzen zwei Männer nebeneiander im Flugzeug. Da kommt der Deutsche mit seinem Sitznachbar ins Gespräch: "Die Türken in Deutschland, die wollen sich nicht integrieren, die kapseln sich ab, die sprechen gar nicht vernünftig deutsch." Da fragt der andere: "Wo wohnen Sie den in Deutschland?" Der Deutsche gibt zur Antwort: "Nein, nein, ich wohne schon seit Jahren in Spanien." Da fängt der Sitznachbar des Deutschen mit ihm auf spanisch zu sprechen. Da meint der Deutsche: "Nein, nein, ich spreche kein spanisch. Da wo ich wohne, sind wir alles deutsche."




Richtungspfeil   
Ein Passagier kam an den Informations-Schalter am Flughafen, weil er mit der Wegweisung am Flughafen nicht klar kam. Er beschwerte sich darüber, dass der Richtungspfeil auf der Hinweistafel nach oben zeigte und so kam er zur Info in den Abflug. Die Flughafenangestellte erklärte ihm, dass dies ein Geradeaus-Pfeil sei. Nach mehreren vergeblichen Versuchen des Erklärens fragte die Flughafenangestellte den Passagier, wie er sich bei Verkehrszeichen, wo es auch einen Geradeaus-Pfeil gibt, verhalten würde, ob er da geradeaus mit seinem PKW fahren würde, oder versuchen möchte wie ein Flugzeug abzuheben.




Sicherheitskontrolle mit Kinderwagen   
An der Sicherheitskontrolle am Frankfurter Flughafen, steht eine junge Frau mit Kinderwagen an. In der Ablage des Wagens befindet sich ein grosser Getränkebecher von McDonaId's. Der Sicherheitsbeamte erklärt: "Mit dem Kinderwagen können Sie hier nicht lang. Schauen Sie mal da links, da haben wir einen Extradurchgang. Aber die Cola müssen Sie vorher noch austrinken. Die dürfen Sie nicht mitnehmen." Die junge Frau sagt nix und guckt nur ziemlich verständnislos aus der Wäsche. Der Sicherheitsbeamte mustert sie und fragt: "Wohin geht's denn? Nach Mallorca?" Sie: "Lanzarote ... muss ich dann auch austrinken?"




Flugtauglichkeit   
Flugkapitän Paulsen lässt die jährliche Flugtauglichkeit über sich ergehen. Alle Werte sind alters entsprechend im grünen Bereich. Paulsen atmet erleichtert auf. Dann kommt der Sehtest. Der Arzt zeigt auf der Tafel auf die neun, Paulsen nennt die sechs. Danach kommt die drei, Paulsen sagt acht. Noch ein paar Zahlen, alle falsch. "Also, Herr Paulsen, mit Ihrer Sehkraft sieht es aber ganz schlimm aus", meint der Arzt. "Sagen Sie, wie machen Sie das eigentlich bei der Landung? Haben Sie damit keine Probleme?" "Aber überhaupt nicht, ich schwebe ein, wenn dann der Copilot die Hände vors Gesicht hält, ziehe ich einfach wieder hoch."




Flughafenarbeiter   
Carlsen arbeitet an einem kleinen Flugplatz als Schalterchef, Flugscheinkontrolleur, Gepäckträger und Mädchen für alles. An einem freien Wochenende wollte er selbst nach Hause fliegen. Als die Maschine gelandet war, lud er das Gepäck und die Post aus, gab den ausgestiegenen Fluggästen ihr Gepäck, fertigte die Zusteiger ab, führte sie zum Durchgang und geleitete sie zur Maschine. Dann schloss er seinen Schalter, verstaute ihr Gepäck an Bord und kletterte ins Flugzeug. Als er die Tür verriegelte, tippte ihm ein Mann, der alles mit angesehen hatte, auf die Schulter und sagte: "Also, wenn Sie das Ding jetzt auch noch selber fliegen, steige ich aus!"




Wo sind wir   
Ein kleines amerikanisches Flugzeug hat sich im dichten Nebel verflogen. Der Pilot kreist um das oberste Stockwerk eines Bürohauses, lehnt sich aus dem Cockpit und brüllt durch ein offenes Fenster: "Wo sind wir?" Ein Mann blickt von seinem PC auf: "In einem Flugzeug!" Der Pilot dreht eine scharfe Kurve und landet fünf Minuten später mit dem letzten Tropfen Treibstoff auf dem Flughafen von Seattle. Die verblüfften Passagiere wollen wissen, wie der Pilot es geschafft habe, sich zu orientieren. "Ganz einfach", sagt der Pilot. "Die Antwort auf meine Frage war kurz, korrekt und völlig nutzlos. Ich hatte also mit der Microsoft-Hotline gesprochen. Das Microsoft-Gebäude liegt 5 Meilen westlich vom Flughafen Seattle, Kurs 87 Grad."




Vergesst Kinder nicht   
Im Flieger sitz ein Ehepaar, urlaubsreif, wie jedes Jahr. Munter schwatzen sie drauf los, die Illustrierte auf dem Schoss. Mit dem Begrüssungsdrink gestärkt, denn beide haben's nicht bemerkt, es fehlt das Hänschen auf dem Sitz, oh Graus, ist das ein schlechter Witz? Nein, nein, es ist die Wirklichkeit, ja, ist denn dies die Möglichkeit? Hänschen schreit sich die Kehle wund, mit Leibeskräften aus dem Mund. Schlicht vergessen hat man den Bub, der Flieger schon in vollen Schub. Verzweifelt klebt er am Fensterglas, ruft brüllend, das man ihn vergass. So etwas hat's noch nie gegeben, die Eltern können was erleben. Zum Glück kann der Pilot noch halten und das Getriebe runter schalten. Und die Moral von der Geschicht, vergesst bloss Eure Kinder nicht. Und ist der Urlaub noch so wichtig, wird ohne Hänschen er doch nichtig.




Brauchen wir nicht   
Sitzen drei Männer in einem Flugzeug. Da finden sie eine Waffe an. "Die brauchen wir nicht", sagt einer von ihnen und wirft es aus dem Fenster. Finden sie eine leere Bierkiste an. "Die brauchen wir nicht", sagen sie wieder und werfen es aus dem Fenster. Da finden sie eine Bombe an. "Die brauchen wir auch nicht". Sie werfen die Bombe auch aus dem Fenster. Das Flugzeug landet und sie steigen wieder aus. Da sehen die drei Männer einen kleinen Jungen der weinte. "Was hast du denn?" "Mir ist eine Pistole auf den Kopf gefallen", sagt der kleine Junge. Sie gehen weiter und sehen ein kleines Mädchen, das ebenfalls weint. "Was hast du denn?" "Mir ist eine leere Bierkiste auf den Kopf gefallen", schluchzt das kleine Mädchen. Sie gehen weiter und sehen eine Oma die lacht. "Was hast du denn?" Da sagt die Oma immer noch lachend: "Ich habe einen fahren lassen und hinter mir ist mein Haus explodiert!"




Tippfehler   
Wenn Sie denken, Sie hätten Pech, weil ihr Flug um ein paar Stunden oder gar einen Tag verschoben wurde, haben Sie noch nichts von dieser Flugplanänderung gehört: Passagiere eines Easyjet-Flugs von Genf nach London Gatwick erhielten an am Sonntag 28. Juli 2013 ein Mail mit der Info, dass ihr Flug vom Sonntagabend aufgrund schlechten Wetters ausfalle und stattdessen am 29. Juli 2099 um 11 Uhr abhebe. Mit einer Verspätung von 86 Jahren und einem Tag dürfte der Flug in die Rekordbücher eingehen. Vor allem aber muss die Airline den Passagieren täglich drei Mahlzeiten, ein Hotelzimmer und zwei internationale Telefonanrufe zur Verfügung stellen. Machen wir die Rechnung: Wenn wir von einem Airbus A320 und der durchschnittlichen Easyjet-Auslastung von 89% ausgehen und zudem noch salopp die Schaltjahre ignorieren, muss Easyjet bis Ende des Jahrhunderts 15 Millionen Mahlzeiten, 5 Millionen Übernachtungen und 10 Millionen Telefonanrufe budgetieren. Und alles wegen ein bisschen Gewitter über Genf.




Anderer Sitz   
Die Szene spielte sich ab in einem Flug der British Airways zwischen Johannesburg und London. Eine weisse Frau um die fünfzig sass neben einem schwarzen Mann. Offensichtlich gestört dadurch rief sie die Flugbegleiterin. "Was ist denn, Madam?" fragte die Stewardess. "Das sehen Sie also nicht selbst, ja?!" antwortete die Frau, "Sie haben mich neben einen schwarzen Mann gesetzt. Ich bin nicht einverstanden damit neben jemandem zu sitzen, der einer solchen Gruppe angehört. Geben Sie mir einen anderen Sitz." "Bitte beruhigen Sie sich", antwortete die Stewardess, "fast alle Plätze auf diesem Flug sind besetzt. Ich werde sehen, ob ein anderer Sitz frei ist." Einige Minuten später kam die Stewardess zurück: "Madam, wie ich dachte, gibt es keinen freien Platz mehr in der Economy Class. Der Captain sagte mir, dass noch ein Sitz in der Business-Klasse frei ist und noch einer in der Ersten Klasse." Bevor die Frau irgendetwas sagen konnte, fuhr die Stewardess fort: "Es ist nicht üblich in unserem Unternehmen jemanden aus der Economy Klasse in der Ersten Klasse sitzen zu lassen. Aber unter diesen Umständen findet der Captain, es wäre skandalös, jemanden neben einer so furchtbaren Person sitzen zu lassen." Sie wandte sich an den schwarzen Mann und sagte: "Wenn ich Sie also bitten dürfte, Sir, nehmen Sie doch ihr Handgepäck, es erwartet Sie ein Sitz in der Ersten Klasse." In diesem Moment standen die anderen Passagiere auf und applaudierten.




Spucken   
Zwei Holländer besteigen einen Flug nach London. Einer nimmt den Fensterplatz, der andere setzt sich neben ihn auf den mittleren Platz. Kurz vor dem Start setzt sich ein Deutscher auf den Platz am Gang. Nach dem Start zieht der Deutsche seine Schuhe aus, wackelt mit seinen Zehen und macht es sich gemütlich, als der Holländer auf dem Fensterplatz sagt: "Entschuldigen Sie, ich muss aufstehen und mir eine Cola holen." "Bleiben Sie ruhig sitzen", sagt der Deutsche, "ich sitze am Gang. Ich hole Ihnen Ihre Cola." Kaum ist er aufgestanden, nimmt einer der Holländer einen seiner Schuhe und spuckt hinein. Als er mit der Cola zurückkehrt sagt der andere Holländer: "Das sieht gut aus, ich hätte auch gerne eine." Wieder erklärt sich der Deutsche bereit, sie zu holen. Als er weg ist, nimmt der andere Holländer den anderen Schuh und spuckt ebenfalls hinein. Als der Deutsche zurückkommt, lehnen sie sich alle zurück und geniessen den Flug. Als das Flugzeug zur Landung ansetzt, zieht der Deutsche seine Schuhe an und bemerkt sofort was passiert ist. "Warum nur?" fragt er. "Wie lange wird das noch weitergehen? Dieser Kampf zwischen unseren Nationen dieser Hass, diese Animositäten, dieses In-die-Schuhe-Spucken und In-die-Cola-Pissen?"




Grösse von Flugzeug   
Drei Piloten, ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Russe, sitzen in der Kneipe und unterhalten sich über die Grösse von Flugzeugen. Der Russe sagt: "Also wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir drei Fussballmannschaften und 1000 Mann Publikum transportieren." Da prahlt der Ami: "Well, very good, wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir fünf Fussballmannschaften und 2000 Mann Publikum transportieren!" Da meint der Amerikaner lächelnd: "Sie in Deutschland haben nicht so grosse Flugzeuge?" Da sagt dieser: "Doch, doch, aber ich weiss die genauen Grössen nicht. Ich erzähle Ihnen einfach mal von meinem letzten Flug: Also ich flieg da über den Atlantik und höre plötzlich ein Geräusch. Ich sage also zu meinen Bordingenieur Anton: "Anton, schnapp Dir mal den Porsche und schau hinten nach, was das sein könnte." Anton kommt nach vier Stunden zurück, grinst wie ein Scheunentor und sagt: "Es ist unwahrscheinlich, was Du für ein Gehör hast. Da hat doch tatsächlich so ein Idiot das Klofenster offen gelassen. Jetzt ist eine Boeing reingekommen und fliegt dauernd um die Lampe und findet nicht wieder raus."




Gott und Pilot   
Was ist der Unterschied zwischen Gott und einem Piloten? Gott denkt nicht, er ist ein Pilot.




747ster   
"Liebling, darf ich dich Schneeflöckchen nennen?" - "Ja warum?" - "Du bist meine Erste." - "Darf ich dich dann Boeing nennen?" - "Ja, warum?" - "Du bist mein 747ster."




Menschen oder Fracht   
Flug von Denver nach Jackson Hole in den USA, eine kleine Maschine mit circa 20 Plätzen. Alle Plätze waren belegt. Der Pilot hatte gerade seine Aussenbesichtigung des Flugzeugs abgeschlossen, betrat die Maschine und fragte die einzige Stewardess: "Haben wir heute Menschen oder Fracht an board?"




Check-In nach London   
Kommt ein Passagier im Flughafen an den Check-In-Schalter. "Ich möchte nach London bitte." Die Check-In Beamtin schaut die Papiere des Passagiers an und meint: "Ja, das ist alles richtig. Sie nehmen bitte den Ausgang A2, dann über die Zubringerautobahn auf die 559, dann auf die A3, dann auf die A1, dann auf die A4 und über Aachen, Luxemburg und Brüssel bis nach Ostende. Können Sie schwimmen? Wenn nicht, dann laufen Sie einfach an der Küste entlang bis nach Calais, dann durch den Tunnel durch, und sobald Sie am Tunnelausgang sind, einfach immer geradeaus, bis Sie die Tower-Bridge sehen. Gute Reise. Der nächste bitte. Wenn Sie nach London wollen, einfach dem Herrn hinterher."




Frau im Flugzeigklo   
Auf einem Flug von Deutschland nach Mallorca, hat sich eine Frau im Flugzeugklo eingesperrt und will nicht mehr raus kommen. Die Chefstewardess ruft den Flugkapitän herbei. Dieser klopft an die Flugzeugklotüre und fragt die Frau: "Hallo, ist alles in Ordnung?" Die Antwort der Frau: "Nein, nichts ist in Ordnung. Ich habe Heimweh." Der Flugkapitän: "Es wird doch nicht besser, wenn man sich auf dem Klo einschliesst." Die Frau: "Ist mir egal, ich will nach Hause." Der Flugkapitän: "Wir fliegen doch nur nach Mallorca. Ist doch gar nicht weit weg. Da gibt es auch ganz viele Deutsche." Die Frau: "Ich will aber heim." Der Flugkapitän: "Also gut, ich rede mal mit dem Tower, vielleicht können wir noch umdrehen." Die Frau: "Ehrlich?" Der Flugkapitän: "Ehrlich. Aber erst raus kommen." Die Frau: "Ok." Sie kommt raus und wird von der Chefstewardess geströstet mit den Worten: "Vielleicht ist Stewardess einfach nicht der richtige Job für dich."




Cockpit Besichtigung   
Fragt ein kleiner Junge im Flugzeug seine Mutter: "Kann ich ml nach vorne zum Piloten?" Die Mutter fragt den Steward: "Entschuldigung, mein Sohn Max der interessiert sich so wahnsinnig für Flugzeuge. So wollte ich mal fragen, ob er vielleicht mal nach vorne zum Piloten gehen kann?" Der Steward: "Schwierig, wissen Sie seit dem 11.September , dürfen wir eigentlich niemanden mehr nach vorne lassen. Aber ich frag mal, ob man vielleicht eine Ausnahme machen kann. Ok?" Die Mutter des Jungen: "Das ist sehr lieb, danke schön." Nach 2 Minuten kommt der Steward zurück und meint: "Hat geklappt. Der Pilot sagt, sie können jetzt gleich zu ihm nach vorne." Die Mutter des Jungen: "Super, vielen Dank." Vorne angekommen, klopft der Steward an die Toilettentür. Eine Stimme aus der Toilette: "Ja, bitte." Die Toilettentür öffnet sich. Der Steward: "So, hier ist unser kleine Flugzeugfan." Der Pilot auf dem Toilettenklo sitzend: "Na dann mal rein junger Mann. So Du willst also selber mal Pilot werden. Dann guck dich hier mal um, hier gibt es viele Knöpfe und Schalter." Die Mutter zu ihrem Jungen: "Hättest Du es dir so vorgestellt?" Der Junge: "Es stinkt." Der Pilot: "Er hat ja recht. Das ist natürlich auf 30'000 Fuss Höhe nicht anders als auf dem Boden." Die Mutter zu ihrem Sohn: "Wahnsinn, all diese Knöpfe und Schalter, was Max." Der Pilot: "Eigentlich sieht das alles viel komplizierter aus, als es ist. Schau mal. Das hier ist der sogenannte Handtuchspender, die Tücher sind so gefaltet, das immer nur ein Tuch raus kommt. Das ist interessant oder? Und wenn ich hier rauf drück, kommt das Wasser aus dem Hahn und hier an der Seite unten, das ist der Seifenspender." Die Mutter: "Nichts anfassen Max!" Der Pilot: "Na, schon in Ordnung. So Max, jetzt hätte ich noch eine Aufgabe für Dich. Jetzt wollen wir mal sehen, ob Du auch schon spülen kannst." Die Mutter: "Max, Du darfst spülen." Der Pilot: "Nun drück mal ganz vorsichtig hier darauf. Super, mal gucken ob alles weg ist", und schaut in die Toilette rein. "Alles weg, super gemacht Max, denn Rest mache ich mit der Bürste. Hast Du noch Fragen?" Der Junge: "Stinkt immer noch." Der Pilot: "Richtig Max, dass wird auch noch eine Weile so bleiben. So Max, ich habe jetzt noch ein wenig was zu tun", und nimmt seine Zeitschrift wieder nach vorne. Der Steward: "Gut, dann würde Sie nun bitten, wieder auf Ihre Plätze zu gehen. Ich glaube der Flugzeugkapitän muss sich jetzt konzentrieren." Die Mutter: "Natürlich, vielen, vielen Dank nochmal." Die beiden gehen zu ihren Plätzen zurück und die Mutter fragt ihren Sohn: "Und , war das nicht toll?" Der Sohn: "Ich will doch kein Pilot mehr werden."




Sprit   
Du hast nie zu viel Sprit, ausser wenn du brennst.




Start, Landung   
Jeder Start ist freiwillig, jede Landung ist ein Muss.




Abkürzungen   
Fliegen ist nicht gefährlich, Abstürzen dagegen schon.




Unten, Unten   
Es ist besser, du stehst unten und wärest gerne oben, als umgekehrt.




Alkoholiker und Nymphomaninnen   
Was trennt zwei Alkoholiker von zwei Nymphomaninnen? Die Cockpit Tür!




Erkennung   
Woran erkennt man ein Flugzeug von Turkish Airlines? Am Dachgepäckträger.




Microsoft Windows   
Wie bringt man ein Flugzeig zum Abstürzen? Indem man Microsoft Windows installiert.




Kaffe holen   
Mein Chef hat mich beauftragt Kaffee für ihn zu holen. Sitze nun im Flugzeug nach Kolumbien.




Teenager Sicherheitskontrolle   
Teenager an der Sicherheitskontrolle: "Bitte sind Sie vorsichtig, ich komme bald in die Pubertät."




Trennen   
Wie trennt man 2 Alkoholiker von 4 Nymphomaninnen? Ganz einfach, man macht die Cockpit-Tür zu.




Kind bei der Sicherheitskontrolle   
Kind bei der Sicherheitskontrolle: "Du, Onkel, ich kann zaubern. Ich kann machen, dass die Luft riecht."




Kind an der Sicherheitskontrolle   
Kind an der Sicherheitskontrolle: "Sie brauchen mich nicht zu prüfen. Der Papa hat gesagt, ich stehe unter Naturschutz."




Kind an der Sicherheitskontrolle   
Kind an der Sicherheitskontrolle: "Die Mama hat gesagt, ich soll nicht mit Fremden reden. Und Anfassen geht gar nicht."




Auto am Flughafen   
Pilot zum Copiloten: "Nimmst du auch noch einen Doppelten Cognac?" - "Nein danke, ich habe das Auto am Flughafen."




Mutter und Sohn an der Sicherheitskontrolle   
Mutter mit ihrem Sohn an der Sicherheitskontrolle: "Guck mal Mama, der Papa würde jetzt sagen, die hat ein Knackarsch."




Knirps an der Sicherheitskontrolle   
Ein Fünfjähriger Knirps nach der Sicherheitskontrolle: "Jetzt brauchen Sie aber wirklich keine Angst mehr vor mir zu haben, oder?"




Blondine im Flugzeug   
Die letzten Worte einer Blondine vor dem Flugzeugabsturz? "Schau mal, ich kann mit meinem Handy die Landeklappen ausfahren."




Sicherheitsbeamtin   
Sicherheitsbeamtin zu einem blond gelockten Knirps: "Na, du bist aber ein ganz Süsser!“ Knirps: “Mama, die Frau baggert mich an!"




Getränkewagen   
Warum sitzen Musiker von Musikvereinen immer vorne im Flugzeug? Bei einem Absturz kommt noch mal der Getränkewagen vorbei!




Frau mit Tochter an der Sicherheitskontrolle   
Junge Frau mit Tochter an der Sicherheitskontrolle extrem unleidlich. Die Tochter: "Nehmen Sie’s ihr nicht übel, der Papa hat ne Affäre."




Economy-Klasse   
Economy auf Langstrecken-Flüge zu fliegen ist schlimm, da sitzt man auf engstem Raum, einige Frauen sind nach dem Flug schwanger.




Werbeplakat   
Werbeplakat einer Fluggesellschaft, die kein Geld für muttersprachliche Übersetzer hat: "Wir nehmen Ihr Gepäck und senden es in alle Richtungen!"




Flugtickets   
Am Check-In Schalter: "Schatz, wir hätten das Klavier mit in den Urlaub nehmen sollen." - "Wieso denn das?" - "Weil da die Flugtickets darauf liegen."




Überschallgeschwindigkeit   
Blondine im Flugzeug: "Bitte sagen sie dem Piloten, er soll nicht mit Überschallgeschwindigkeit fliegen. Mein Freund und ich wollen uns unterhalten."




Kannibale im Flugzeug   
Ein Kannibale fliegt in einem Flugzeug und eine Stewardess fragt ihn: "Möchten Sie die Speisekarte haben?" - "Nein, lieber bringen Sie mir die Passagierliste."




Landung   
Was ist eine gute Landung? Bei der man hinterher weggehen kann. Was ist eine phantastische Landung: Bei der das Flugzeug noch einmal verwendet werden kann.




Tee oder Kaffee   
Die tief dekolltierte Stewardess beugt sich über einen Fluggast: "Möchten Sie lieber Tee oder Kaffee?" Grinst sie der Mann an: "In welcher ist Tee und in welcher Kaffee?"




Schnell zum Flughafen   
Der Fahrgast zum Taxifahrer: "Schnell zum Flughafen. Ich muss auf die 8-Uhr-Maschine!" - "Das wird nicht klappen, die ist immer pünktlich." - "Heute nicht, ich bin der Pilot!"




Cockpit geheim   
Bei einem Flug fragte ein Passagier, ob er sich das Cockpit anschauen dürfe. Die Antwort des Piloten: "Ja, gerne, aber das Cockpit ist geheim, danach muss ich Sie umbringen."




Mögen Sie Abendessen   
Die Stewardess fragt den Passagier in der Economy-Klasse: "Mögen Sie ein Abendessen?" Der Passagier: "Ja, was steht denn so zur Auswahl?" Die Stewardess: "Ja oder nein."




Feier   
Im Cockpit des Düsenriesen wird fröhlich gefeiert. Nach dem fünften doppelten Whisky sagt der Flugkapitän: "Nun muss ich aber aufhören, Leute, ich hab' mein Auto am Flugplatz stehen."




Junge an der Sicherheitskontrolle   
Junge wehrt sich gegen die Sicherheitskontrolle, spuckt, tritt, schreit: "Das dürfen Sie gar nicht, ich bin erst sieben Jahre!" Der Sicherheitsbeamte: "Und wenn Du so weiter machst, wirst Du keine acht."




Nie wieder fliegen   
"Nie wieder steige ich in ein Flugzeug!" meint die Frau zu ihrem Mann. "Aber warum denn nicht, Liebling?" "Weil hier steht, die Fluglinien hätten im vergangenen Jahr wieder 10% ihrer Passagiere verloren."




Las Palmas - Palma   
Es gab schon Urlauber, die in Berlin versehentlich an dem Schalter nach Las Palmas eincheckten und sich nach drei Stunden im Flugzeug wunderten, dass die Maschine immer noch nicht in Palma gelandet war.




Tea or Coffee   
Die Stewardess fragt den Passagier: "Tea or Coffee?" Der Passagier sagt: "Tea bitte." Die Stewardess schüttet ausversehen den Tee auf das Shirt des Passagier. Dieser gibt zur Antwort: " Macht nichts, ist ja ein T-Shirt!"




Wenn's mal wieder länger dauert   
Ein Pilot wartete auf einem Flug von Tel Aviv (Israel) nach Prag (Tschechien) über zwei Stunden auf das Einladen des Gepäcks. Dann riss ihm der Geduldsfaden, und er flog einfach los - ohne die Passagiere einsteigen zu lassen.




Damentoilette   
Eine alte Dame muss im Flugzeug zur Toilette und landet glatt in der Pilotenkanzel, wo die Besatzung vor ihren Instrumenten sitzt. Beschwert sie sich bei der Stewardess: "In der Damentoilette sitzen drei Männer vor dem Fernseher!"




Pilot beim Augenarzt   
Ein tschechischer Pilot kommt beim Medical zur Augenuntersuchung. Der Augenarzt hält ihm eine Buchstaben-Tafel vor, auf der C Z R S T W Q Y S T A C Z steht. Fliegerarzt: "Können Sie das lesen?" Pilot: "Lesen? Ich kenn den Kerl!"




Sicherheitskontrolle   
Passagier an der Sicherheitskontrolle mit einer Angel: Der Sicherheitsbeamte meint: "Tut mir leid, aber die Angel im Handgepäck ist verboten. Warum haben Sie die denn nicht ins Reisegepäck eingecheckt? So hoch fliegen die Fische nicht."




Blinder Passagier   
Stewardess zum Flugkapitän: "Herr Flugkapitän, wir haben einen blinden Passagier an Bord. Was sollen wir mit dem machen?" Flugkapitän: "Werfen sie ihn sofort über Bord!" Ca. 10 Minuten später: Stewardess: "Und was machen wir jetzt mit dem Hund?"




Fremdsprachen-Hysterie   
Panik an Bord einer Maschine von American Airlines in San Diego (USA). Das Flugzeug wurde evakuiert, weil sich eine Gruppe von Passagieren angeblich verdächtig verhalten hatte. Terrorangst! Ihr Verbrechen: Sie hatten sich auf Arabisch unterhalten.




Flughafen gesperrt   
Der Flughafen auf der Insel Milos in Griechenland, musste seinen Betrieb vorübergehend schliessen. Grund: Es waren keine Feuerwehrleute mehr da. Der eine war in den Ferien, der zweite wurde krank, und mehr gibt es seit der Finanzkrise nicht mehr.




Crew im Hotel   
Nach einem langen Transatlantikflug kommt die Crew im Hotel an und steht vor dem Aufzug. Der Flugkapitän nimmt den Co-Piloten zur Seite und sagt: "Wenn jetzt die Tür aufgeht, warten Sie bis die Kabine drin ist, gehen als letzter rein und drücken die 4. Das ist dann Ihr Leg."




Flugplatz   
An einer Party sitzt ein älterer Herr einer tief décolletierten Dame gegenüber, die um den Hals eine Kette trägt. Er schaut sie wohlgefällig an. "Gefällt Ihnen mein kleines Flugzeug?" fragt sie. "Ach, das habe ich noch gar nicht gesehen. Ich bewundere nur gerade den Flugplatz."




Was für eine Reise   
Eine grosse Fluggesellschaft startet eine Werbeaktion. Bei Geschäftsreisen der Männer dürfen die Ehefrauen zum halben Preis mitfliegen. Einige Zeit später werden die Ehefrauen gefragt, wie ihnen die Reise gefallen habe. Die Antwortbriefe lauten alle gleich: "Was für eine Reise?"




Beschwerde   
"Stewardess!" "Ja, mein Herr?" "Ich möchte mich über diese Airline beschweren! Jedes Mal, wenn ich fliege, bekomme ich den selben Sitzplatz. Ich kann den Film nicht sehen und habe keine Fensterblenden, so dass ich nicht schlafen kann." "Kapitän, halten Sie den Mund und landen Sie die Maschine!"




Kurze Landebahn   
Bei der Landung kann der Pilot das Flugzeug gerade noch vor dem Ende der Runway zum Stehen bringen. Er flucht: "Verdammt, so eine kurze Landebahn ist mir noch nie untergekommen!" Da schaut der Copilot links und rechts aus den Cockpit-Fenstern und meint: "Na ja, dafür ist sie vier Kilometer breit."




Kursänderung   
Die Linienmaschine ist unterwegs von Paris nach Helsinki. Da stürmt ein maskierter Typ ins Cockpit und brüllt: "Sofort Kursänderung! Unser Ziel ist jetzt Kairo! Ich habe eine Pistole da!" Der Pilot grinst. "Da sind Sie zu spät dran, Mister. Vor 5 Minuten war ein Fräulein mit einer Bombe da, die hat Havanna bestellt!"




Schlankes Flugpersonal   
Die Billigairline Ryanair spart, wo es nur geht – die Passagiere bekommen weniger Eis, die Grösse des Bordmagazins wird verkleinert und nun werden sogar kurvige Crew-Mitglieder gebeten, abzunehmen. Somit will Ryanair die Kerosin-Rechnungen trimmen. Denn je leichter ein Flugzeug ist, desto weniger Sprit braucht es.




Klo explodiert   
Die Passagiere sassen richtig in der Sch...! Auf einem Flug der Continental Airlines von Shannon (Irland) nach Newark (USA) lief die Flugzeugtoilette über und flutete die Kabine. Da man sich mitten über dem Atlantik befand, mussten die entsetzten Passagiere gut sieben Stunden zwischen den Exkrementen ausharren. Ein Albtraum!




Beten   
Beim Anflug auf den Flughafen Kuala Lumpur mit Malaysian Airlines: Die Stewardessen schnallten sich auf ihren Notsitzen an, ihre Chefin zückte einen Rosenkranz und begann mit geschlossenen Augen zu beten. Gehörte das einfach zum Service oder wusste sie etwas, das wir nicht wussten? Die Landung jedenfalls war butterweich.




Junge im Cockpit   
Ein fünfjähriger Junge kommt ins Flugzeug-Cockpit, setzt sich hin und schaut zu. Die Zeit vergeht. Der Flugkapitän rückt sich seine Sonnenbrille zurecht. Die Zeit vergeht. Zehn Minuten später fragt der Flugkapitän den kleinen Jungen: "Na Kleiner, willst du auch mal Pilot werden?" Der Junge antwortet: "Nee, ich nicht, aber mein Bruder, die faule Sau."




Welcher Höhe fliegen wir   
Ein Priester fliegt zum ersten Mal in den Urlaub. Die Stewardess bemerkt seine Nervosität und möchte ihm zur Beruhigung einen Cognac anbieten. Vorher will der Geistliche wissen: "In welcher Höhe fliegen wir denn jetzt?" - "Etwa in 10'000 Meter Höhe." - "Dann bringen Sie mir lieber eine Limo. Wissen Sie, wo grad der Chef in der Nähe ist."




Flug nach New York   
Der Flugkapitän fühlt eine Pistole im Nacken. Eine herrische Stimme sagt: "Das ist ein Überfall, ändern Sie den Kurs, und fliegen Sie nach New York!" "Nehmen Sie die Pistole ruhig weg. Sie haben ja die Durchsage gehört. Wir haben längst Kurs auf New York!" "Das hiess es bisher noch jedesmal. Aber immer sind wir schliesslich doch auf Kuba gelandet."




Ich bin Pilot   
Während des Fluges rumpelt und knorzt es im ganzen Flieger. Der Flugpassagier erbleicht, der kalte Schweiss steht im auf der Stirn, er krallt seine Finger in den Sitz. Sein Sitznachbar: "Beruhigen sie sich. Ich fliege oft und kann ihnen sagen, die Jungs im Cockpit wissen schon was sie tun." Daraufhin der sein Sitznachbar: "Ich bin Pilot. Ich weiss was sie tun!"




Rollbahn   
Bei einer Landung mitten in der chinesischen Provinz waren die ausländischen Passagiere sehr überrascht, dass offensichtlich der ganze Ort mit Autos und Fahrrädern gekommen war, um die Landung zu beobachten. Doch als das Flugzeug wieder abgehoben hatte, strömten all diese Menschen vom Seitenstreifen auf die Rollbahn und benutzten sie wie zuvor wieder als Strasse.




Fussfetischist   
Gerade wollte dieser Passagier sich entspannt zurücklehnen, als im Sitz schräg vor ihm ein älterer Herr zuerst seine Schuhe, dann seine Socken auszog. Er begann, sich genüsslich mit den Fingernägeln die Hornhaut von den Fusssohlen zu kratzen. Nach ein paar Minuten lag ein ganzer Hügel toter Haut vor seinem Sitz, da holte er auch noch einen Nagelknipser hervor und stutzte sich die Fussnägel.




Pilot will nicht starten   
Auf einem winzigen Flughafen in einem exotischen Land soll ein Flugzeug starten. Mit gemischten Gefühlen hören die Passagiere, wie der Pilot ruft: "Ich fliege nicht mit der verdammten Kiste, wenn der Motor nicht ausgetauscht wird!" Nach einer Viertelstunde startet das Flugzeug. "Was, so schnell ist der Motor ausgetauscht worden?" fragt ein Fluggast die Stewardess. "Der Motor nicht, aber der Pilot."




Abgehobener Strip   
Zwei Piloten der US-Fluglinie Southwest Airlines entledigten sich im Cockpit ihrer Klamotten. Anschliessend wiesen sie eine Flugbegleiterin an, ihnen Waschlappen und Kleenex-Tücher zu bringen. Auf die etwas pikierte Frage der Stewardess, was diese Aktion solle, hiess es, einer der Piloten habe seinen Kaffee verschüttet. Ob der andere sich dann aus Solidarität mit ausgezogen hat - man weiss es nicht.




Flugverzögerung   
In Mailand verzögerte ein Scheich den Abflug einer British Airways Maschine um mehrere Stunden. Er wollte nicht dulden, dass auch nur eine seiner drei Frauen im Flugzeug neben einem fremden Mann sitzt. Problem nur: Der Flug war ausgebucht. Nach einer filmreifen Platztausch-Aktion klopfte der unzufriedene Scheich schliesslich an die Cockpit-Tür, um sich an oberster Stelle zu beschweren. Flugzeugverweis!




Abgestürzt   
Nachdem wir schon eine ganze Weile am Gate gewartet hatten, ohne dass ein Flugzeug zu sehen war, meldete sich eine Stimme per Lautsprecher: "Meine Damen und Herren, es tut mir leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihr Flugzeug abgestürzt ist!" In der ganzen Halle herrschte Totenstille. Dann ging die Ansage weiter: "Wir starten es gerade neu, Sie können sich das wie bei Ihrem Computer zu Hause vorstellen."




Schlauch an Flugzeug   
Auf der Besucherterrasse in Nürnberg. Ein Ehepaar beobachtet den Betrieb auf dem Vorfeld, die Frau kommentiert dazu jede Bewegung "Schau, jetzt fährt der Flieger in die Luft!" Mann bleibt erstaunlich geduldig und ruhig. Sie aufgeregt: "Schau mal, jetzt schliessen sie einen Schlauch an. Wofür ist das denn?" Er, sichtlich mit seiner Geduld am Ende: "Da werden die Leute jetzt raus gesaugt, damit es schneller geht." Sie: "Ach so, ist ja logisch."




Gepäckaufgabe   
Ein Passagier wollte in den Urlaub fliegen und stellte sich am Schalter an, um einzuchecken. Als er an der Reihe war, zeigte er sein Flugticket nach Spanien und bat "Können Sie den grossen Koffer bitte nach Australien schicken und die Reisetasche nach Paris?" Der verwirrte Schalterbeamte sagte: "Es tut mir leid, aber das können wir nicht machen." - "Wirklich? Da bin ich aber sehr erleichtert. Denn genau DAS ist mir letztes Jahr mit Ihrer Fluglinie passiert."




Wahnsinnige Katze   
Ein Passagier hatte es sich gerade in seinem Gangplatz gemütlich gemacht, als eine zerzauste Dame mit einem seltsamen Päckchen an Bord kam und sich direkt neben ihn setzte. In der verdächtig zappelnden Tiertransporttasche befand sich eine verrückte Katze, die während des ganzen Fluges wie wild herumwirbelte. Zu allem Überfluss musste sich das arme Tierchen schon vorm Abflug übergeben und tobte nun während des gesamten Fluges in seinem eigenen Erbrochenen herum.




Male or Female   
Beim Anflug hatten wir die in englischer Spreche gehaltene "Immigartion Card" auszufüllen. Eine Kundin, der englischen Sprache nicht besonders mächtig, erkundigte sich bei mir etwas hilflos, nachdem sie misstrauisch die arbeitenden Flight Attendants mit einem abfälligen Blick erwürdigt hatte: "Muss ich eigentlich die sechste Frage ( )M ( )F beantworten? Das ist doch eine unverschämte Frage. Heutzutage wollen die hier im tiefsten Ausland schon alles wissen. Selbst ob man mit Männern oder Frauen Sex habe."




Arm raus   
"Jedesmal, wenn über New York Nebel liegt, lande ich nach Gefühl", erzählt ein US-Pilot seinen Kollegen. "Fenster auf, Arm raus, Freiheitsstatue fühlen, Arm rein, landen." "Mach ich genauso", sagt sein französischer Kollege. "Fenster auf, Arm raus, Eifelturm fühlen, Arm rein, landen." "Bei mir ist's einfacher", sagt der Pilot aus Italien. "Fenster auf, Arm raus, Arm rein, landen." Die anderen schauen ihn fragend an. "Na, das ist nun wirklich nicht schwer", meint der Italiener. "Arm raus, Arm rein, Armbanduhr geklaut - Rom!"




Eingesperrt in der Bordtoilette   
Der Flugzeug-Horror schlechthin ist die enge Bordtoilette! Wenn man darin dann auch noch eingesperrt ist und erst nach einer Stunde von einem Mechaniker mit dem Brecheisen befreit werden kann, vergeht einem erstmals die Lust aufs kleine Geschäft. Nicht so der Passagierin, die diese Geschichte erlebt hat. Nach ihrer Befreiung aus Platzangst und Panikattacken musste sie gleich wieder. Das Flugpersonal erlaubte ihr freundlicherweise auszusteigen und es im Terminal zu erledigen. Das Flugzeug startete schliesslich mit zwei Stunden Verspätung.




Fussballfans   
Auf einem Flug von Düsseldorf nach München waren etwa 80 Prozent der Passagiere Fussballfans, die sich das Bundesliga-Spiel von Duisburg gegen die Bayern anschauen wollten. Die Kabine wurde mit Stadionschlagern aus Fankehlen beschallt. Ein Steward mit halblangen blondierten Haaren hatte besonders zu leiden. Jedes Mal, wenn er sich blicken liess, stimmte die gesamte Fussballfan-Horde ein herzhaftes "Du hast die Haare schön" an. Irgendwann traute sich der arme Kerl nicht mehr in die Kabine und überliess den Stewardessen die Arbeit.




Getränke Bestellung   
Ein Franzose, ein Engländer und ein Taliban sitzen nebeneinander im Flugzeug. Nach dem Start der Maschine kommt die Stewardess vorbei und fragt, ob sie ihnen was zu trinken bringen dürfe. Der Franzose bestellt natürlich sofort einen Rotwein. Der Engländer zögert ein wenig, bestellt dann aber doch einen Whiskey und der Taliban bestellt nichts. Daraufhin erwidert die Stewardess sichtlich irritiert: "Aber sie wissen doch verehrter Herr, die Getränke sind im Preis inbegriffen." Der Taliban meint daraufhin trocken: "Nein Danke, ich muss leider noch fliegen!"




Gegenstände im Flugzeug   
Jeweils vor den Sommerferien erinnert die britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic Airways ihre Passagiere ausdrücklich daran, keine Gegenstände im Flugzeug liegen zu lassen. Kein Wunder, sammeln die Reinigungsequipen in den Maschinen der Gesellschaft doch jährlich über 12'000 Bücher, 10'500 Lesebrillen und etwa 5000 Mobiltelefone ein. Zu den ungewöhnlicheren Dingen, die an Bord vergessen wurden, gehören eine Urne mit Asche, ein Filmskript, ein Rollstuhl des Charakters Artie aus der TV-Serie Glee sowie sieben orangefarbene Plastikkürbisse und Halloween-Hexenbesen.




Pilot erkennt Fluggäste   
Ein Pilot konnte seine Fluggäste mit einem kurzen Blick durch die Kabine einstufen: Diejenigen, die sich von Anfang an anschnallten, in aller Ruhe die Zeitung lasen, bei den Notfallanweisungen gelangweilt in ihren Akten blätterten - das waren die Vielflieger. Diejenigen, die mit dem Gurt nicht klar kamen, sich neugierig alles anschauten, den Notfallanweisungen aufmerksam und gleichzeitig verwirrt lauschten - das waren die Erstflieger. Und diejenigen, die sich ganz fest anschnallten, gefasst die Augen schlossen und bei den Notfallanweisungen zu schlottern anfingen - das waren selber Piloten!




Harte Landung   
Der Copilot durfte das Flugzeug landen. Er schaffte es, eine so genannte Harte Landung hinzulegen. Was bedeutete, dass die ganze Maschine sehr, sehr hart aufsetzte. Nach dieser Landung stand die Crew an der vorderen Türe und verabschiedete die Passagiere. "Auf Wiedersehen, vielen Dank dass sie mit unserer Gesellschaft geflogen sind." Als letztes irrte ein altes Mütterchen durch die Sitzreihen in Richtung vorderer Türe. "Entschuldigen Sie, Herr Kapitän, darf ich Sie etwas fragen?" "Aber selbstverständlich, Madam, was ist Ihre Frage?" "Sind wir eben gelandet ... oder abgeschossen worden?"




Kinder Spass   
Ein Schauspieler befand sich auf dem Rückflug von Asien nach Deutschland. Er wollte die über 10-stündige Flugzeit zum Einlesen seiner nächsten Rolle nutzen. Vor ihm sass eine Familie mit 2 kleinen Kindern. Den Kindern machte der Flug offensichtlich viel Spass, sie lärmten und tobten auf den Sitzen. Freundlich bat der Schauspieler mehrmals um Ruhe, vergeblich. Weder Eltern noch Bordpersonal konnte die Bande beruhigen. Schliesslich tippte der Akteur die Kinder von hinten an und sagte ihnen: "Schaut doch mal aus dem Fenster, die Sonne scheint so schön, wollt Ihr nicht ein bisschen draussen spielen?"




Falsche Klasse   
Flug nach Mallorca. Eine Blondine freut sich auf den Flug, sitzt aber in der falschen Klasse. Der Flugbegleiter geht auf sie zu: "Gute Frau, Sie sitzen in der Business-Class, würden Sie bitte wechseln." Die Frau antwortet: "Ich bin blond und schön, ich fliege Business-Class." Nach erneutem Auffordern dieselbe Antwort. In seiner Not wendet sich der Flugbegleiter an den Piloten und schildert ihm das Problem. Dieser geht auf die Frau zu, flüstert ihr etwas ins Ohr. Die Frau steht auf und wechselt in die Tourist-Class. Der Pilot erklärt dem Flugbegleiter: "Ich habe ihr gesagt, Business-Class fliege nicht nach Mallorca."




Nebliges Paris   
Kurz vor der geplanten Landung im nebligen Paris drehte der Pilot einer Maschine der britischen Billigfluggesellschaft FlyBe plötzlich um, flog zurück in walisische Cardiff. Grund: mangelndes Können! "Leider bin ich nicht qualifiziert, die Maschine in Paris zu landen", verkündete der Pilot den staunenden Passagieren. Ein Sprecher der Airline bestätigte danach, dass der Pilot, übrigens mit 30 Jahren Flugerfahrung, seit kurzer Zeit eine gröössere Maschine fliegt. Für diesen Typ habe er noch nicht die Ausbildung für eine Landung bei schlechter Sicht abgeschlossen. Daher sei seine Entscheidung richtig gewesen. Die Passagiere hätten sich aber nie in Gefahr befunden.




Bombe an Bord   
Ein Politiker, der einen Flug antreten muss, erkundigt sich bei einem Mathematiker, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass eine Bombe im Flugzeug ist. Der Mathematiker rechnet eine Woche lang und verkündet dann: "Die Wahrscheinlichkeit ist ein Zehntausendstel!" Dem Politiker ist das noch zu hoch, und er fragt den Mathematiker, ob es nicht eine Methode gibt, die Wahrscheinlichkeit zu senken. Der Mathematiker verschwindet wieder für eine Woche und hat dann die Lösung: "Nehmen Sie selbst eine Bombe mit! Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Bomben an Bord sind, ist dann das Produkt (1/10000) x (1/10000) = Eins zu Hundertmillionen! Damit können Sie beruhigt fliegen."




Bitte wecke mich   
Ein Mann und seine Frau hatten sich gestritten und redeten nicht mehr miteinander. Plötzlich erinnerte er sich, dass er seine Frau bitten wollte, ihn am nächsten Morgen um 5:00 Uhr zu wecken, da er einen frühen Business Flug hatte. Da er nicht der erste sein wollte, der das Schweigen brach (und somit verlor), schrieb er auf einen Zettel: "Bitte wecke mich um 5:00 Uhr früh". Er liess ihn dort, wo er wusste, dass sie ihn finden würde. Am nächsten Morgen wachte er auf und sah, dass es bereits 9:00 Uhr war und er seinen Flug versäumt hatte. Wütend stand er auf, um zu schauen, warum seine Frau ihn nicht geweckt hatte, als er einen Zettel neben dem Bett bemerkte. Darauf stand: "Es ist 5:00 Uhr. Wach auf!"




Neue Swiss Pläne   
Man werde die Europa-Flüge für 12.50 Franken und Longhaul-Flüge für 39.- Franken anbieten. Wie das möglich ist? Durch Reduktion der Serviceleistung, die da wäre: Stehplätze für alle Kurzstrecken , klappbare (und somit platzsparende) Campingstühle auf Longhaul-Flügen, bei gleichzeitiger Aufforderung zum Mitbringen des eigenen Picknicks (ohne Feuerstelle), ferner das Ersetzen des teuren Inflight-Entertainment-Systems durch kostengünstige Amsterdamer Revuetänzerinnen. Nicht zuletzt wird das Schweizerkreuz am Flugzeugheck durch ein Cannabisblatt ersetzt, welches in Holland wie auch in der Schweiz sehr verbreitet ist und zudem einen Hinweis auf mögliche Quersubventionierungs-Quellen liefern.




Im Nebel verflogen   
Ein amerikanisches Flugzeug hat sich im dichten Nebel verflogen. Der Pilot kreist um das oberste Stockwerk eines Bürohauses, lehnt sich aus dem Cockpit und brüllt durch ein offenes Fenster: "Wo sind wir?" Ein Mann blickt von seinem PC auf: "In einem Flugzeug!" Der Pilot dreht eine scharfe Kurve und landet fünf Minuten später mit dem letzten Tropfen Treibstoff auf dem Flughafen von Seattle. Die verblüfften Passagiere wollen wissen, wie der Pilot es geschafft habe, sich zu orientieren. "Ganz einfach", sagt der Pilot. "Die Antwort auf meine Frage war kurz, korrekt und völlig nutzlos. Ich hatte also mit der Microsoft-Hotline gesprochen. Das Microsoft-Gebäude liegt 5 Meilen westlich vom Flughafen Seattle, Kurs 87 Grad."




Umsichtig über den Wolken   
Weil diese Eltern Angst hatten, andere Reisende könnten sich vom Lärm ihrer Babys gestört fühlen, stellten sie kleine Aufmerksamkeiten mit Süssigkeiten und Gehörschutz zusammen. Auf den beigelegten Zettel schrieben sie: "Hallo! Wir sind Zwillingsbrüder auf unserer ersten Flugreise, dabei sind wir gerade einmal 14 Wochen alt. Wir werden versuchen, uns so gut es geht zu benehmen. Aber wir entschuldigen uns bereits jetzt dafür, falls wir die Fassung verlieren, weil wir Angst bekommen oder unsere Ohren weh tun. Unsere Mama und unser Papa (unsere tragbare Milchmaschine und Windelwechsler) haben Gehörschutz dabei. Wir sitzen in 20E und 20 F, falls Sie vorbei kommen möchten, um sich ein Paar abzuholen. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Flug."




Rauchen in der Bordtoilette   
Ein Passagier hatte beim Flug von München nach Wien heimlich auf dem Klo geraucht. Heimlich ist gut, natürlich schrillte der Rauchmelder und es gab einen kleinen Aufruhr, weil keiner so recht wusste, was die Alarmsignale zu bedeuten hatten. Der Herr hat sich dann sogar noch vor allen Passagieren entschuldigt und der Flug verlief eigentlich ganz angenehm. Nur leider ein kleiner, grammatikalischer Fehler der Flugbegleiterin sorgte für Gesprächsstoff die restlichen 60 Minuten: "Das Rauchen an Board ist strengstens verboten und wird bei Strafe geahndet". Einige super intelligente Passagiere mussten sich so laut darüber unterhalten, was denn "bei Strafe geahndet" bedeuten sollte, sodass ich völlig entnervt in Wien gelandet bin und erstmal einen Taxi-Fahrer angeblafft habe.




Pilot im WC gefangen   
Das wäre beinahe schiefgegangen. Rund 30 Minuten vor der Landung war eine Maschine der kanadischen Fluglinie Air Canada Jazz plötzlich ohne Pilot. Der hatte sich versehentlich in der Toilette eingesperrt. Die Sprecherin der Fluggesellschaft betonte: "Keiner der rund fünfzig Passagiere war in Gefahr." Doch die Wirklichkeit an Bord sah anders aus. Denn der Pilot hämmerte verzweifelt gegen die verschlossene Tür und sprach hektisch per Funk mit dem Kopiloten. Erst da wurde den Passagieren der Ernst der Lage bewusst. Panik brach aus. Schliesslich musste das Bordpersonal die klemmende Tür aushebeln, um den Kapitän zu befreien. Der eilte sofort ins Cockpit und brachte die Maschine wohlbehalten in Winnipeg zu Boden. Die Airline will den Zwischenfall jetzt untersuchen lassen.




Ausfall   
Während des Fluges fällt auf einmal die Hydraulik aus. Der Pilot bleibt cool, und schaut ins Manual. Dort steht: 'Drücken Sie den grünen Knopf.' Der Pilot drückt ihn und die Nothydraulik läuft an. Kaum ist der Schaden behoben, fällt das Seitenruder aus. Der Pilot ist nicht mehr ganz so cool und liest erneut nach: 'Drücken Sie den gelben Knopf.' Er drückt ihn und die Kiste aktiviert die automatische Trimmung. Der Pilot ist nun echt happy, dass der Jet alles so gut hinkriegt. Da fangen beide Triebwerke an zu brennen. Der Pilot bleibt sehr gelassen und schaut wieder in sein Manual: 'Drücken Sie den schwarzen Knopf.' Er drückt ihn und es ertönt Orgelmusik und eine Stimme: "BITTE SPRECHEN SIE MIR JETZT LANGSAM NACH: VATER UNSER IM HIMMEL GEHEILIGT WERDE DEIN NAME DEIN REICH KOMME..."




Pilot auf Toilette   
Auf einer Flugreise, circa 200 Kilometer von Nowosibirsk aus, mit einem extrem kleinen, alten Flugzeug, wurde das Gepäck zwischen den Passagieren verstaut, unter anderem auch eine Ziege. Der Pilot liess die Tür zum Cockpit offen, so dass man einen herrlichen Blick nach vorn hatte, aber doch das Gefühl bekam, man befände sich in einem fliegenden Traktor. Teils Passagiere haben von Anfang an innerlich gebetet, dass dieser Alptraum schnell zu Ende geht. Zur Entspannung ging ein Passagier in die Kabine des Piloten und hat ein paar Worte mit ihm gewechselt. Plötzlich stand er auf und sagte, er solle sich auf den Pilotenstuhl setzen. Er zeigte kurz, wie man das Steuer halten sollte und verschwand dann auf der Toilette. Der Passagier hat sich noch nie so schwach gefühlt wie in diesem Moment. Zum Glück kam er schnell wieder und grinste nur. Der Puls war auf 180.




Schöne Sitznachbarin   
Ein Mann sitzt in einem vollen Flugzeug. Nur der Platz neben ihm ist noch frei. Da kommt eine wunderschöne Frau und setzt sich neben Ihn. Um ein Gespräch zu beginnen, fragt er: "Warum fliegen Sie nach Berlin?" Und sie antwortet: "Ich werde ein Sexkongress besuchen. Dort werde ich ein Vortrag halten." Er ist schon ganz nervös und fragt: "Um was geht es bei diesem Vortrag?" Sie sagt: "Ich werde mit manchen Vorurteilen aufräumen, die es immer noch gibt. Zum Beispiel denken viele Menschen, dass die Schwarzen besonders üppig ausgestatten sind, dabei sind es eher die amerikanischen Ureinwohner, die Indianer bei denen es so ist. Oder viele glauben auch noch, dass die Franzosen die besseren Liebhaber wären. Dabei sind es die Griechen, die Ihren Frauen den schönst Spass beim Sex bereiten. Aber warum erzähl ich ihnen denn das alles? Ich kenne ja nicht einmal ihren Namen." Er streckt die Hand aus und sagt: "Winnetou, Winnetou Papadopolis."




Fragestellung   
Ein Rechtsanwalt sitzt im Flugzeug, langweilt sich und fragt die Stewardess, ob sie mit ihm spielt. "Ich stelle eine Frage, wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir fünf Euro. Und umgekehrt." Die Flugbegleiterin lehnt ab. Der Anwalt legt nach: "Okay, wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie fünf Euro. Aber wenn ich die Antwort nicht weiss, zahle ich 500 Euro." Die Stewardess stimmt zu. Der Anwalt fragt: "Wie gross ist die Entfernung von der Erde zum Mond?" Die Flugbegleiterin reicht wortlos fünf Euro hinüber. "Danke", sagte der Anwalt, "jetzt Sie!" - "Was geht den Berg mit drei Beinen hinauf und kommt mit vier Beinen herunter?" Der Rechtsanwalt ist ratlos, grübelt, schliesst seinen Laptop an, schickt Mails, sucht im Internet - vergebens. Nach einer Stunde gibt er auf, und gibt ihr 500 Euro. "Danke", sagt sie. Der Jurist: "Was ist die Antwort?" Die Stewardess greift in die Tasche und gibt ihm fünf Euro lächelt und fragt: "möchten sie noch etwas trinken?"




Pilot findet nicht richtigen Flughafen   
Ein niederländisches Flugzeug ist in Indien umhergeirrt, weil der Pilot nicht den richtigen Flughafen gefunden hat. Der in Amsterdam gestartete Flieger der niederländischen Airline KLM mit 243 Passagieren an Bord habe am Sonntag zunächst den alten Flughafen der südindischen Stadt Hyderabad angeflogen. Dort teilte die Flugsicherheit dem Piloten mit, dass der Airport geschlossen worden sei. Stattdessen hatte nur wenige Stunden vor dem Eintreffen der KLM-Maschine der neue Rajiv Gandhi International Airport in Shamshabad, einem Vorort von Hyderabad, den Betrieb aufgenommen. Der verwirrte Pilot begegnete der Anweisung der Flugsicherheit, zu dem neuen Flughafen in Shamshabad zu fliegen, mit der Frage "Was ist das?". Ihm kam die Sache verdächtig vor, weil auch seine Fluggesellschaft nicht über die Inbetriebnahme des neuen Flughafens informiert war. Also steuerte der Pilot laut sein Flugzeug lieber nach Neu Delhi. Als ihm dort keine Landeerlaubnis erteilt wurde, flog er schliesslich nach Bombay weiter, um dort endlich zu landen.




Blondine im Flugzeug   
An Bord einer Maschine geht auch eine Blondine, die sich auch direkt in die erste Klasse setzt. Die Stewardess schaut auf ihre Liste: Die gehört hier gar nicht hin! Also geht sie zu der Blondine und sagt: "Entschuldigen Sie, aber Sie haben Touristenklasse gebucht, das hier ist die erste Klasse. Darf ich Sie bitten, sich in die Touristenklasse zu begeben? "Die Blondine schaut die Stewardess an und erwidert: "Ich heisse Manuela, ich bin blond und ich will nach Mallorca." Die Stewardess ist perplex: "Ja, aber verstehen Sie denn nicht, das ist hier nicht die Touristenklasse!" Die Blondine sagt nur: "Ich heisse Manuela, ich bin blond und ich will nach Mallorca." Die Stewardess redet mit Engelszungen auf die Blondine ein, bekommt aber nur eine Antwort: "Ich heisse Manuela, ich bin blond und ich will nach Mallorca." Schliesslich wird es der Stewardess zu bunt, sie geht zum Flugkapitän. " Flugkapitän, wir haben ein Problem. Da sitzt eine Blondine fälschlich in der ersten Klasse, die sich partout nicht in die Touristenklasse begeben will!" "Kein Problem, " sagte der Flugkapitän, "ich mach das schon. "Er geht in die 1. Klasse flüstert der Blondine etwas ins Ohr und die Blondine springt auf, rennt in die Touristenklasse und setzt sich an ihren Platz. Die Stewardess ist baff. "Wie haben Sie denn DAS so schnell hingekriegt?" fragt sie. "Ganz einfach," sagt der Flugkapitän, "ich hab ihr einfach erzählt, dass die erste Klasse gar nicht nach Mallorca fliegt."




Rechtsanwalt und Blondine   
Ein Rechtsanwalt sass im Flugzeug einer Blondine gegenüber, langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war müde und wollte schlafen. Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: "Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und umgekehrt." Die Blondine lehnte ab und stellte den Sitz zum schlafen zurück. Der Rechtsanwalt blieb hartnäckig und schlug vor: "OK, wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiss, zahle ich Ihnen 500 Euro!" Jetzt stimmte die Blondine zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: "Wie gross ist die Entfernung von der Erde zum Mond?" Die Blondine griff in die Tasche und reichte im wortlos 5 Euro rüber. "Danke" sagte der Rechtsanwalt, "jetzt sind Sie dran." Sie fragte ihn: "Was geht den Berg mit 3 Beinen rauf und kommt mit 4 Beinen runter?" Der Rechtsanwalt war verwirrt, steckte seinen Laptopanschluss ins Bordtelefon, schickte E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Suchmaschinen im Internet. Aber vergebens , er fand keine Antwort. Nach einer gab er auf, weckte die Blondine auf und gab ihr 500 Euro. "Danke", sagte sie und wollte weiter schlafen. Der frustierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: "Also gut, was ist die Antwort?" Wortlos griff die Blondine in die Tasche und gab ihm 5 Euro.




Pilot mit Hund   
Passagiere warten in einer Maschine, damit diese den Flughafen verlässt. Der Eingang öffnet sich und zwei Männer in Pilotenuniformen kommen den Gang entlang. Beide tragen verdunkelte Augengläser. Einer der beiden führt einen Blindenhund an der Leine, und der andere tappt sich seinen Weg mit einem weissen Stock den Gang entlang. In der Maschine entfalten sich laute und nervöse Gespräche, trotzdem gehen die Männer ins Cockpit, schliessen die Türe und starten die Triebwerke. Die Passagiere werfen sich nervöse und flüchtige Blicke zu, und suchen irgendein Zeichen, dass es sich hierbei um einen schlechten Scherz handle. Aber die Maschine zieht schneller und schneller die Flugpiste entlang, und die Leute auf den Fensterplätzen realisieren, dass gerade aus am Ende der Flugpiste nur noch das Meer ist. Als es so aussieht, dass die Maschine nie im Leben abheben würde, und im Meer versinken wird, füllt sich auf einmal die Kabine mit panischem Geschrei. Aber in diesem Moment hebt die Maschine sanft in die Luft ab. Im Cockpit dreht sich der Co-Pilot zum Piloten und sagt, "Du weisst Bob, eines Tages werden die Leute zu spät schreien, und dann werden wir alle sterben."




Blinder Pilot beim Arzt   
Ein älterer Pilot kommt zum Flugarzt und muss sich untersuchen lassen. Alles ist bestens in Ordnung, Leber, Milz, Magen, Reflexe. Zum Schluss kommt der Sehtest und der Arzt meint zum Piloten (den er gut kennt): "So, jetzt lies mir doch noch schnell die Buchstaben da auf der Tafel vor, das war es dann." "Welche Tafel?" Der Pilot darf sich noch etwas näher hinstellen (man kennt sich ja so gut), woraufhin er meint: "Ach du meinst den grauen Fleck da." "Ok, noch was näher." Das Spiel geht so eine ganze Zeit, der Pilot ist praktisch blind. Erst als er auf Instrumentenbrettentfernung herangekommen ist, kann er auf einmal alles lesen, sogar das Copyright unten in der Ecke. "Tja, tut mir leid, aber mit den Augen kann ich dich nicht mehr fliegen lassen." "Aber wieso denn, es ist doch sowieso alles vollautomatisch und du wirst nicht bestreiten können, dass ich alle Instrumente perfekt ablesen kann." "Ok, ok, ich sehe ja ein, dass bei euch mittlerweile fast alles automatisch funktioniert, bei Start und Flug hätte ich auch keine Bedenken, aber bei der Landung muss man doch immer noch was nach draussen schauen." "Ooooch, das ist kein Problem. Ich sorge immer dafür, dass neben mir ein junger, unerfahrener Copilot sitzt und wenn ich die Kiste auf dem Leitstrahl habe, dann schau ich mir nur noch meinen Copiloten an. Wenn der dann brüllt: 'OH MEIN GOTT!', dann nur noch gaaaaaanz langsam abfangen."




Passagier verprügelt Steward   
Nach einem schief gelaufenen Türkeiurlaub (Geschwür am Po, Kreditkarte verloren) besteigt der Stahlarbeiter in Antalya eine Boeing 757 nach Newcastle. Reihe 4, Fensterplatz. Den bestellten Drink muss er wieder hergeben, weil er ihn nicht bezahlen kann. Aus Wut wirft er dem Steward Philip Miles den Becher an den Kopf. Dann klettert er über die Nachbarsitze, steckt sich im Gang eine Selbstgedrehte an. Als Miles ihn an das Rauchverbot erinnert und ihn anweist, sich wieder hinzusetzen, rastet Robinson aus. Es kommt zur Schlägerei, acht Zähne des Stewards gehen zu Bruch. Erst mithilfe zweier Fluggäste gelingt es dem Kabinenpersonal, den prügelnden und beissenden Randalierer mit Handschellen an seinen Sitz zu fesseln. Der Pilot beschliesst einen unplanmässigen Zwischenstopp in Frankfurt/Main. Nach der Landung wird Robinson festgenommen, da er aber nüchtern ist, bald wieder freigelassen. Nur: Er hat kein Geld, und keine Fluggesellschaft lässt ihn auf Pump mitfliegen. Zwei Tage sitzt er auf dem Frankfurter Flughafen fest, ernährt sich von den Tellerresten anderer. Bis eine Hilfsorganisation schliesslich auf ihn aufmerksam wird, ihm eine Heimreise per Bus zahlt. Jetzt kam das juristische Nachspiel des Ausrasters: Ein Jahr Gefängnis wegen Körperverletzung.




Fluglinie verschlampt Leiche   
Der Leichnam einer Frau ging während der Überführung mit American Airlines verloren. Nachdem die Dame durch eine Krebserkrankung in New York verstorben war, sollte ihr Körper innerhalb kürzester Zeit in ihre Heimatstadt Guayaquil geflogen werden. Dort kam Sie jedoch nicht an. Als der Witwer vergeblich auf die Ankunft seiner verstorbenen Frau wartete, erkundigte er sich bei der Airline, wo denn der Leichnam verbleiben sei. Diese war ratlos. Vier Tage lang versuchte der verweifelte Witwer herauszufinden, wo sich der Leichnam seiner verstorbenen Frau befand. Als die Leiche endlich ankam, stellte sich heraus, dass sie eine wahre Odysse hinter sich hatte. Von New York wurde sie nach Miami geflogen. Von Miami wurde sie nach Guatemala geflogen. Dort landete sie in Guatemala City, der Hauptstadt des Landes, aber war damit immer noch nicht am Ziel, denn der Heimatort, in den sie eigentlich von Anfang an geflogen werden sollte, ist Guayaquil. Als die Leiche nach vier Tagen endlich ankam, war sie bereits stark verwest, denn das Bestattungsnternehmen hatte verpasst, sie ordentlich einzubalsamieren. Der Leichnam hat mittlerweile ihre letzte Ruhe gefunden. Nicht so ihr verwitweter Ehemann. Der Witwer verklagte das Bestattungsunternehmen und American Airlines auf eine Entschädigung für die Suche nach dem verstorbenen Körper seiner Frau.




Alternativen zur Klo-Gebühr gesucht   
Der Wettbewerb der Billigflieger ist hart. Während die Fluglinien versuchen, sich gegenseitig im Preis zu unterbieten, werden im Nachhinein kuriose Gebühren auf vermeintlich billige Flüge aufgeschlagen, um das ganze wieder rentabel zumachen. Der Einfallsreichtum der Billig-Airlines kennt dabei keine Grenzen. Doch gerade durch diese Flug-Gebühren stellt sich so manches vermeintliche Schnäppchen im nach hinein als teurer Spass heraus. Ryanair, eine der Airlines mit den kuriosesten Gebühren (z.B. einer Versicherungs- und Rollstuhlabgabe - auch für nicht Rolli-Fahrer), kam vor kurzem mit der Idee einer Klo-Gebühr zu zweifelhaftem Ruhm. Obwohl sich die Klo-Gebühr als Zeitungsente herausgestellt hatte, hat infolge der Meldung Ryanair von Kunden viele Vorschläge für weitere kuriose Airline-Gebühren erhalten. Das veranlasste Ryanair, einen Wettbewerb für die Suche nach der kuriosesten Gebühren zu veranstalten. Wir möchten mehr davon und bitten unsere Passagiere um Mithilfe, so Ryanair. Zu den bereits eingegangenen Vorschlägen gehört eine Gebühr für die Benutzung von Toilettenpapier, so Ryanair. Weitere Ideen waren eine Gebühr in Höhe von 25 Euro für Benutzung des Notausgangs, Gebühren von einem Euro für die Verwendung der Sauerstoffmasken und 50 Euro Gebühr für einen Blick auf die Kabinen-Crew im Bikini. Der Wettbewerb steht Passagieren von Ryanair offen und läuft über die Website der Fluglinie. Die beste Idee gewinnt und wird dann umgesetzt, so Ryanair.




Ich bin blond, ich bin schön   
Ein Flugzeug ist auf dem Weg nach Melbourne als eine Blondine in der Zweiten Klasse aufsteht und in die Erste Klasse geht und sich dort hinsetzt. Die Stewardess beobachtet sie und fragt sie nach ihrem Ticket. Sie erklärt der Blondine, dass sie für die Zweite Klasse bezahlt hat und sie solle dorthin zurückgehen und sich dort wieder hinsetzen. Daraufhin antwortet die Blondine: "Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen." Die Stewardess geht ins Cockpit und erzählt dem Pilot und dem Co-Pilot, dass in der Ersten Klasse eine dumme Blondine sitzt, die in die Zweite Klasse gehört und nicht zu ihrem Platz zurück will. Der Co-Pilot geht zu der Blondine und versucht ihr zu erklären, dass sie zurück soll, weil sie nur Zweite Klasse bezahlt hat. Die Blondine antwortet: "Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen." Wutentbrannt erzählt es der Co-Pilot dem Pilot, dass es keinen Sinn hätte und er solle die Polizei informieren, dass sie am Flughafen auf die Blondine warten sollen und sie verhaften. Darauf hin sagt der Pilot ganz lässig: "Sie ist blond? Ich übernehme das. Ich bin mit einer Blondine verheiratet und ich spreche blond!" Er geht zur Blondine und flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie sagt "Oh, tut mir leid, das wusste ich nicht!", steht auf und geht zurück zu ihrem Platz in der Zweiten Klasse. Die Stewardess und der Co-Pilot sind beeindruckt und fragen den Pilot, was er der Blondine erzählt hat, damit sie ohne Widerrede zu ihrem Platz zurückging. Da meint der Pilot: "Ich habe ihr erzählt, dass die Erste Klasse nicht nach Melbourne fliegt!"




Toilette   
Kürzlich war ein Fluggast einer Boeing 747 in der dringenden Verlegenhneit die Herrentoilette benutzen zu müssen. Er fasste wieder und wieder an die Tür, es war aber immer wieder besetzt. Die Stewardess erkannte sein Problem und schlug vor, dass er die Damentoilette der ersten Klasse benutze soll - warnte ihn jedoch die Knöpfe an der Wand zu benutzen. Als er sein "Geschäft" erledigt hatte sah er auf die Knöpfe an der Wand und konnte seine Neugier nicht mehr zurückhalten. Er drückt den ersten Knopf mit der Aufschrift WW. Sofort wird warmes Wasser sanft über sein Hinterteil gesprüht. "Toll" denkt er "diese Mädchen werden aber ganz verwöhnt". Dann drückt er auf den Knopf WL und schon trocknet ein Strahl warmer Luft seinen Po. "Grossartig"! Als nächstes versucht er den Knopf PQ und langsam puderte ein grosser Puder-Quast sein Hinterteil sehr zart mit einem parfümierten Puder ein. "Super! Das ist die richtige Art zu reisen"! Also entschloss er sich auch noch dazu den letzten Knopf mit der Aufschrift ATE zu drücken. Plötzlich verlor er vor Schmerzen das Bewusstsein. Als er eine lange Zeit später erwachte musste er feststellen, dass er sich im Krankenhaus befand. Erschrocken klingelte er nach der Krankenschwester und fragte: "was ist denn passiert, sind wir etwa abgestürzt? Das letzte woran ich mich erinnern kann ist, dass ich auf der Damentoilette war." "Ja, da waren Sie" antwortete die Schwester, "jedoch haben Sie die Warnung auf keinen Fall einen der Knöpfe in der Damentoilette zu drücken nicht befolgt und durch das Drücken des Knopfese ATE wurde der "Automatische-Tampon-Entferner" in Gang gesetzt!"




Sitznachbar   
Während des ungefähr siebenstündigen Fluges macht sich mein Sitznachbar breit. Unsere gemeinsame Armlehne wird einzig vom ihm beansprucht, dort hat mein rechter Arm nichts zu suchen. Meine dadurch leicht eingeschränkte Sitzposition wird beim Essen nochmals dramatisch eingeengt, weil 17A, eine durchaus nette Dame mittleren Alters, vermutlich Rechtshänderin ist und ihren entsprechenden Ellbogen bei ihrer eigenen Verpflegung gegen meine linke Körperseite ausfährt. Sandwich-Stellung nennt man das dann wohl. Seither kenne ich das Gefühl der Zwangsjacke. Übrigens: Die Flugbegleiterin muss mein Sitznachbar die Hauptmahlzeit dreimal aushändigen: Zuerst will er Poulet, dann doch lieber Fisch, um schliesslich Geflügel serviert zu bekommen. Damit Sie in den vollen Lesegenuss dieser Realsatire kommen, muss zwingend erwähnt werden, dass sich Sitzreihe 17 unmittelbar hinter der Businessklasse befindet, die während des Fluges auch optisch mit einem Vorhang von Krethi und Plethi getrennt wird. Dort haben Passagiere der Economy nichts zu suchen. Ausser 17C. So alle 60 Minuten muss mein Sitznachbar mal. Und das geht bei ihm folgendermassen: Wenig diskret schiebt er den besagten Vorhang zur Seite, wohl um feststellen zu können, ob die Luft rein resp. der Zwischengang in der Business Class leer ist. Dem Anschieber eines Viererbobs ähnlich, schiebt 17C seinen Oberkörper im Sitz einige Male vor- und rückwärts, um dann dynamisch in Richtung Toilette der Mehrbesseren loszurennen. Während des Fluges werden Hot Towels verteilt, zur Erfrischung. Sie wissen schon: Diese heissen Feuchttücher, die innert Sekunden kalt werden. Braucht man im Normalfall fürs Gesicht, den Hals oder die Arme und Hände. Nicht so mein Sitznachbar. Der zieht seine Schuhe und Socken aus, um sich die Füsse zu waschen. Merke: Andere Länder, andere Sitten. Ungefähr eine Stunde vor der Landung werden Einreiseformulare verteilt, die es auszufüllen gilt, damit der Einwanderungsbeamte weiss, ob man in seinem Land Ferien verbringen, einen Asylantrag stellen oder die Staatskasse pIündern will. Ich fülle meinen Zettel aus, nach bestem Wissen und Gewissen (Stil "Führen Sie Waffen mit sich? Wurden Sie bereits einmal des Landes verwiesen?"). Aus heiterem Himmel streckt mir mein Sitznachbar plötzlich seinen noch leeren Zettel und seinen Pass entgegen. Wortlos. Immerhin merke ich dadurch, dass er Iraker, nicht aber, ob er ein Gehörloser ist. "Was soll ich damit?" frage ich ihn in Englisch. Die Antwort erfolgt auf Arabisch, ist aber unmissverständlich: "Ausfüllen!". Also mache ich mich daran, das Einreisedokument für Ahmed auszufüllen, geboren 1967 in Bagdad. Von drei Ausnahmen abgesehen, lassen sich die meisten Angaben anhand des Passes feststellen. "Wo wurde dieser Pass ausgestellt?" will ich von meinem Sitznachbar wissen, ehhh... von Ahmed. Mit einer neuen Form der Gebärdensprache gelingt mir Frage 1: Ammann, Jordanien. "Ahmed, was werden Sie während Ihres Aufenthaltes machen? Ferien, Business?" Ich erweitere meine soeben neu erfundene Weltsprache um diese beiden Ausdrücke und finde es schade, hat Esperanto keine grössere Akzeptanz gefunden (aber angesichts des Völkerunverständnisses unserer Zeit gäbe es heute wohl über 200 grundverschiedene Versionen). Wenn ich ihn richtig verstehe, ist Ahmed geschäftlich in fremden Landen unterwegs. Fein, bleibt also nur noch herauszufinden, wo er sich aufhalten wird. "Ahmed, wo werden Sie wohnen?" Mit seinem Arabischen kann ich weiss Allah nichts anfangen, also beginne ich Städte aufzuzählen. Auf einmal scheint ihm ein Licht aufzugehen. "Iu!" - "Iu?" - "Iu!" Also trage ich auf dem Formular IU ein, nicht wissend, wo sich dieser Ort genau befindet, aber davon überzeugt, dass Ahmed nicht Ja gesagt haben kann.




Ohropax
Liebe Passagierin, Lieber Passagier,
wir möchten uns kurz vorstellen: Wir sind die Zwillinge Anna und Jan. Wir sind genau 13 Monate und 4 Tage alt und heute mit Ihnen auf diesem Flug nach Teneriffa. Unsere Mama und unser Papa begleiten uns natürlich. Sie kümmern sich wirklich liebevoll um uns und versuchen uns jeden Wunsch von den Lippen abzulesen. Manchmal gibt es jedoch gewisse Kommunikationsschwierigkeiten. Sie müssen wissen, wir können noch nicht sprechen. Zudem können wir sehr ungeduldig sein - eine tückische Mischung. Während dieses 4-Stunden-Flugs werden wir sicherlich viele Wünsche und Wehwehchen haben. Wünsche, die sofort erfüllt werden müssen und Wehwehchen, bei denen Papa ganz schnell pusten muss. Es kann passieren, dass Mama und Papa unsere Wünsche fehlinterpretieren oder viel zu lahm sind. Die Erfahrung zeigt, dass wir in diesem Fall lauthals losbrüllen. Bitte sehen Sie uns die eine oder andere Ruhestörung nach. Wir bitte um Verständnis. Damit sie uns vielleicht verzeihen können, haben wir Ihnen eine schöne Auswahl an Leckereien zusammengestellt. einen (hoffentlich) ruhigen Flug und guten Appetit :-)

Anna und Jan

PS.: Wenn es wirklich zu laut wird, kommen sie doch zu Sitz Nummer 13F. Unser Papa hat ein paar Ohropax dabei.




Was man nicht über einem Notausgang lesen möchte
Wer das liest, ist in Panik.
Augen zu und durch.
Haben Sie Ihren persönlichen Pincode für die Tür dabei?
Wegen Bauarbeiten geschlossen.
Ciao! Servus! Auf Wiedersehen!
Ich bin nur aufgemalt.
Ab jetzt wie in der Fallschirmschulung, Kapitel 3. Absatz 7.
Gehen Sie zurück auf Los.
Nur für Mitglieder/Members only.
Tür öffnet nur auf schriftliche Anfrage.




Antwort auf Beef oder Checken
Wie reden Sie denn mit mir?
Das Rind sitzt neben mir. ich nehme deshalb das Huhn.
Da nehme ich den Publikumsjoker.
Ich schwöre Ihnen, Frau Lehrerin, gestern wusste ich es noch.
Das ist hier die Frage.
Ich nehme, was Sie nehmen.
Haben Sie im Frachtraum nicht noch Hund?
Ich weiss nicht, ich bin nicht von hier.
Ich bin Sadist, ich nehme das, was mehr gelitten hat.
Das ist mir jetzt zu persönlich.




Gebührenvorschlag für Online-Flugbuchung
Die Server-Nutzungsgebühr - man belegt ja gerade den Server der Fluglinie, und das kostet.
Die Travel-Center-No-Job-Soli-Gebühr - man nimmt, gerade einem Reisebüromitarbeiter den Job weg, und das kostet.
Die "Ich bin zwar eine Maschine, aber ich habe auch Gefühle"-Gebühr - man macht alles falsch, der Cornputer ist gestresst, und das kostet.
Die Airport-Verschmutzungs-Gebühr- ihre Anwesenheit am Flughafen verunreinigt das ganze schöne Gebäude, und das kostet.
Die Piktogramm-Gebühr - Grafiken im Netz wie Belegungspläne in Flugzeugen oder Lagepläne von Newark sind aufwendiger in der Gestaltung, und das kostet
Die Print-out-Gebühr - viele kleine Menschen in ihrem Drucker zu Hause müssen schwarzen Kohlestaub auf Druckwalzen schippen, und das kostet.
Die Gebühr-Gebühr - von nichts kommt nichts, und das kostet.
Die Verdummungs-Gebühr - glauben Sie wirklich, Sie kommen für 19 Euro von Berlin nach Hawaii? Das kostet.
Die »Wir wissen noch nicht warum«-Gebühr - die Zukunft Ist voll von unvorhersehbarer Gebühren, und das kostet.
Die Cancellation-Blues-Gebühr - wenn Sie auf die Reise verzichten, sind wir bei der Airline ganz traurig, und das kostet.




Antworten bei Check-in Fragen
Wohin fliegen Sie?
Nach Hause.
Der Weg ist das Ziel.
Was gäbe es denn da für Möglichkeiten?
Mars! Und auch noch als Erster!
Ist doch scheissegal, ich bin meine eigene Hölle, egal wo ich bin.

Ist das Ihr Koffer?
Nein, den hat mir dieser Terrorist mit dem langen Bart eben gegeben.
Also das geht Sie wirklich nichts an. das ist privat.
Nein. das ist mein Mann.
Wieso, wollen Sie ihn kaufen?
Noch ist er das, aber ich sage jetzt: Deal or no deal?

Gang oder Fenster?
Ist das Fenster denn auch geputzt?
Beides bitte!
Was würden Sie denn heute empfehlen?
Mann, letztes Mal war ich noch Pilot, da hatte ich beides, ich bin so traurig.
Ene mene muh, und raus bist du.




Unterschiede zwischen Stewardess und Flugbegleiterin
Stewardess: Hätte auch Model werden können.
Flugbegleiterin: Hätte auch Pilot werden können.

Stewardess: Heiratet den Mann aus Reihe 1.
Flugbegleiterin: Datet den Kollegen, der in Reihe 1 bedient.

Stewardess: Kann auf Japanisch "Ich komme" sagen.
Flugbegleiterin: Kann auf Japanisch "Kollege kommt gleich!" sagen.

Stewardess: Sieht aus wie Grace Kelly.
Flugbegleiterin: Sieht aus wie Stefanie von Monaco.

Stewardess: Riecht nach "Je t'adore".
Flugbegleiterin: Riecht nach Nivea.

Stewardess: Wurde von ihren Eltern wegen des Berufs verstossen.
Flugbegleiterin: Wurde von den Eltern wegen des Berufs gelobt - Freiflüge nach Mallorca.

Stewardess: Zieht sich mit 35 aus dem Job zurück (Mann aus Reihe 1).
Flugbegleiterin: Fliegt, bis sie umfällt.

Stewardess: Schimpfwort; Flugnutte.
Flugbegleiterin: Schimpfwort; Saftschubse.

Stewardess: Hat gelebt.
Flugbegleiterin: Lebt noch.




Probleme & Lösungen
Nach jedem Flug füllen Piloten ein Formular aus, auf dem sie die Mechaniker über Probleme informieren, die während des Flugs aufgetreten sind, und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern. Die Mechaniker informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulars die Piloten darüber, welche Massnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor das Flugzeug wieder startet.
Man kann nicht behaupten, dass das Bodenpersonal oder die Ingenieure hierbei humorlos waren.
Hier einige Beschwerden und Probleme, die tatsachlich so von Piloten der Fluglinie Qantas eingereicht wurden. Dazu der jeweilige Antwort-Kommentar der Mechaniker.

Pilot: Problem, das vom Piloten berichtet wurde.
Mechaniker: Die Lösung / Massnahme des Ingenieurs / Mechanikers.

Pilot: Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr hart.
Mechaniker: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.

Pilot: Flugzeug fliegt komisch.
Mechaniker: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und anständig zu fliegen.

Pilot: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf "Höhe halten" einen Sinkflug von 200 fpm ein.
Mechaniker: Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen.

Pilot: Im Cockpit ist irgendetwas locker.
Mechaniker: Wir haben im Cockpit irgendetwas wieder fest gemacht.

Pilot: Antrieb 3 fehlt.
Mechaniker: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragflache gefunden.

Pilot: Zielradar summt.
Mechaniker: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.

Pilot: DME ist unglaublich laut.
Mechaniker: DME auf glaubwürdigere Lautstärke eingestellt.

Pilot: IFF funktioniert nicht.
Mechaniker: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.

Pilot: Maus im Cockpit.
Mechaniker: Katze installiert.

Pilot: Tote Käfer auf der Scheibe.
Mechaniker: Lebende Käfer im Lieferrückstand.

Pilot: Vermute Sprung in der Scheibe.
Mechaniker: Vermute Sie haben recht.

Pilot: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
Mechaniker: Hinweis entfernt.

Pilot: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.
Mechaniker: Bereifung innen links fast erneuert.

Und dabei ist Qantas die einzige grosse Airline, bei der es noch nie einen Absturz gab.




Flugangst Reim
Die Urlaubszeit war endlich da,
mein Reiseziel Miami in USA.
Pünktlich traf ich am Flughafen ein,
um beim Check-In einer der Ersten zu sein.

Einen Fensterplatz gleich reserviert,
dann noch die Kontrolle passiert.
Nach ein wenig Wartezeit,
da stand der Bus zum Flugzeug für uns bereit.

Mit dem fuhren wir zum Flugzeug hin,
stiegen ein, und warteten auf den Flugbeginn.
Nach der Sicherheitsbelehrung an Bord,
da nahm der Flugkapitän das Wort.

Er begrüsste uns Alle, und dann ging es los.
Das Flugzeug startete, der Start, der war famos.
Mein Nachbar der neben mir sitzt,
der sah nicht gut aus, ich sah wie der schwitzt.

Er sei nervös, flau wär's ihm im Magen,
und er könnte das Fliegen nicht vertragen.
Doch er müsste nach Übersee,
obwohl es im überall tut weh.

"Es wird schon nicht schlimm werden,
denken Sie nicht daran,
sind ja nur ein paar Stunden Flug,
dann kommen wir an."

Als dann kam die Stewardess vorbei,
und fragte was unser Wunsch denn sei.
Mein Nachbar, der wollte noch nichts haben
Ich nahm ein Bier, um mich daran zu laben.

Anschliessend war ein Film zu sehen,
ich fand ihn lustig und auch sehr schön.
Mein Nachbar sass derweil mit ernster Miene da,
ich glaube nicht, dass er wusste was im Film geschah.

Dann war endlich Essenszeit,
für jeden Fluggast war ein Essen bereit.
Ich nahm Roulade mit Klössen und Rotkohl,
mein Nachbar nichts, ihm war nicht wohl.

Ich liess das Essen mir nun munden,
mein Nachbar verfärbte sich in paar Sekunden.
Plötzlich war er ganz grün im Gesicht,
ich dachte hoffentlich übergibt der sich nicht.
Er hielt durch, übergab sich nicht,
da ging an das Zeichen Anschnallpflicht.

Der Kapitän der sagte dann,
dass manche Turbulenz auftreten kann.

"Der Flug, der wird etwas holprig sein,
doch keine Angst, keiner brauch zu schreien."
Mein Nachbar sah gleich grüner aus,
hoffentlich hält er die Turbulenzen aus.

Tapfer hat er's überstanden,
wir waren beide wirklich froh.
Ich sagte, wenn Sie öfters fliegen,
gibt's Turbulenzen auch anderswo.

"Nun möchte ich Ihnen raten,
trinken Sie erst einmal etwas,
nehmen sie ein Schnäpschen,
dann macht das fliegen auch Ihnen Spass."

Und so tranken wir einen Cognac,
die Stewardess brachte ihn vorbei.
Dem folgten dann noch andere,
bestimmt waren es mehr als zwei.

Mein Nachbar bekam 'ne gesunde Farbe,
seine Angst war nun dahin.
"Ach wie ich Ihnen danke,
dass ich nicht mehr ängstlich bin."

Dann war die Zeit gekommen,
endlich waren wir nun da.
Wir sind in Miami gelandet,
Guten Tag, Amerika.

Mein Nachbar ist glücklich gegangen,
er winkte mir noch einmal zu.
Hat seine Angst überwunden,
und hat hoffentlich für immer Ruh.

Mit dem Bus ging's für mich weiter,
bis nach Fort Lauderdale,
dort schiffte ich mich ein,
was ich vielleicht auch einmal erzähl.




Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug
Protokoll des Air-India-Pannenflugs:
Dass das Reisen per Flugzeug bisweilen Nerven kostet, ist bekannt. Passagiere von Air India auf dem Weg von Frankfurt nach Neu-Delhi aber bekommen zu spüren, dass es immer noch eine Nummer schlimmer gehen kann. Die Boeing 747 mit dem schönen Namen "Sunderban" (ein Sumpfgebiet im bengalischen Süden) setzt in Frankfurt auf. Eine halbe Stunde verspätet, sie kommt aus Los Angeles. Die Passagiere haben schon einen Zehn-Stunden-Flug hinter sich, gleich soll es weitergehen nach Neu-Delhi. Derselbe Flug war vor einer Woche von einer technischen Panne betroffen. Anschliessend kostete ein Fehler des Frankfurter Flughafens noch mal einige Stunden: Die Maschine musste über Ungarn nach Frankfurt umkehren, weil die Crew feststellte, dass zwei herrenlose Koffer an Bord waren. Die Folge: eine Mega-Verspätung. So eine Pannenserie sollte eigentlich nicht noch einmal vorkommen. Eigentlich.

Diesmal sind zwei betrunkene Randalierer an Bord, zwei indischstämmige Männer mit deutschem Pass. Die beiden kommen in Frankfurt als letzte Passagiere ins Flugzeug. Sie torkeln lautstark zu ihren Plätzen in der hintersten Reihe und beginnen, die Mitreisenden und die Crew zu terrorisieren. Sie fragen zwei neben ihnen sitzende Italienerinnen, ob sie Sex mit ihnen haben wollen - und fassen ihnen unvermittelt an die Brüste. Die beiden Frauen springen schreiend aus ihren Sitzen und verlangen nach neuen Plätzen. Dumm nur, dass die Maschine restlos ausgebucht ist. Einen anderen Passagier pöbeln sie einfach nur so an.
Die Crew ruft die Polizei. Ein Oberkommissar der Bundespolizei ermahnt daraufhin die beiden Männer, sich zu benehmen. Aus dem Flugzeug schmeissen könne er die Betrunkenen nicht, sagt er: Das sei alleinige Entscheidung des Piloten, der Hausherr an Bord sei. Der Flugkapitän, lässt jemanden aus dem Frankfurter Air-India-Büro ins Flugzeug kommen, der ihm bestätigt, so schlimm sei das Ganze ja nicht. Er selbst verlässt das Cockpit nicht. Manche Flugbegleiter behaupten fälschlicherweise, der Pilot habe gar nicht das Recht, jemanden rauszuschmeissen. Das dürfe nur ein Air-India-Manager.
Ein Passagier aus dem Punjab, der in den beiden Rüpeln Männer aus seiner Heimat erkennt, versichert jetzt, er werde sich um die Chaoten kümmern und dafür sorgen, dass die Pöbeleien ein Ende haben. Das seien nur zwei harmlose betrunkene Männer. Er sagt das, obwohl er die beiden Männer nicht persönlich kennt. Das Flugzeug beginnt zur Startbahn zu rollen.
Der Streitschlichter hat zu viel versprochen. Er hat die beiden Männer nicht unter Kontrolle. Sie fangen jetzt an, Stewardessen sexuell zu belästigen und zu beleidigen. Eine junge Flugbegleiterin, bricht in Tränen aus. Mehrere Passagiere beschweren sich. Sie verlangen, dass die Randalierer sofort aus dem Flugzeug geworfen werden. Ein Mann fordert einen Steward auf, er solle dem Piloten sagen, sofort umzukehren und keinesfalls zu starten. Andernfalls werde er dafür sorgen, dass die Geschichte Folgen für ihn habe. Das Flugzeug rollt zurück auf das Flugfeld. Passagiere in den vorderen Sitzreihen, die von dem Theater im Heck nichts mitbekommen, wundern sich, was los ist.
Zehn Minuten später stürmen sechs Polizisten das Flugzeug. "Stehen Sie sofort auf und kommen Sie mit!", fordert einer die Betrunkenen auf. "Ich habe kein Problem. Ich habe kein Problem", antwortet einer von denen ununterbrochen. Der Polizist: "Doch, haben Sie. Sie wissen es nur nicht." Ein anderer sagt: "Wenn Sie jetzt nicht mitkommen, werde ich Sie ganz persönlich aus dem Flugzeug tragen, das verspreche ich Ihnen." Keine Reaktion. Die Polizisten reissen beide Männer aus den Sitzen, legen ihnen Handschellen an und führen sie von Bord. Beifall im Flugzeug. Ein Mann sagt: "Oh, ich verpasse meinen Zug nach Rajasthan." Gelächter. Die Stimmung ist gut. "Wann gibt's eigentlich was zu essen?" Mit knapp vier Stunden Verspätung geht es endlich los Richtung Neu-Delhi.
Der Pilot meldet sich über Bordfunk und entschuldigt sich für die Verspätung. "Der Vorfall hat den Ruf von Air India, aber auch unseres Landes und von uns Indern beschädigt", sagt er. "Aber Sicherheit hat Vorrang, daher mussten zwei Männer aus dem Flugzeug entfernt werden." Er erklärt, dass dieses Intermezzo so lange gedauert habe, weil gemäss Vorschriften auch das Gepäck beider Männer im Containerraum gesucht und aus dem Flugzeug gebracht werden musste. An Bord reden die Leute darüber, dass auf die beiden Abgeführten eine saftige Rechnung zukomme. Viel Geld für ein bisschen Suff, sagen sie. Sehr viel Geld. Von mehreren zehntausend Euro ist die Rede. Aber selbst schuld, sagen sie - selbst der Mann aus dem Punjab.
Einige Stunden später sind an verschiedenen Stellen im Flugzeug heftige Streitereien im Gange. Eine Stewardess: "Manche Passagiere haben nichts aus dem Vorfall gelernt. Sie betrinken sich wie verrückt und machen uns das Leben zur Hölle." Ihre Erklärung: "Wir kennen so etwas eigentlich nur von Flügen aus den Golfstaaten, wo es kaum Alkohol gibt. Da decken sich viele Männer im Duty-Free-Shop mit harten Sachen ein und geben sich dann später im Flugzeug die Kante. Aber auf der Route Los Angeles-Frankfurt-Neu-Delhi kommt so etwas eigentlich nicht vor." Den Betrunkenen keinen Alkohol mehr einzuschenken, helfe jedenfalls nichts - sie hätten genug aus dem zollfreien Einkauf dabei. "Davon dürfen wir ihnen nichts nehmen."
Der Pilot zeigt sich zum ersten Mal in der Economy Class, mahnt die Streitenden und Trinkenden zur Besonnenheit und entschuldigt sich per Handschlag bei dem einen oder anderen Passagier. Dann verschwindet er wieder im Cockpit. Und verkündet eine knappe Stunde vor der geplanten Landung Erstaunliches. "Aufgrund von Smog und Nebel werden wir nicht in Neu-Delhi landen können. Wir fliegen jetzt nach Bombay." Was danach geschehen soll, lässt die Mannschaft unklar. "Dieses Flugzeug hat nicht die Ausrüstung, um bei völliger Sichtlosigkeit landen zu können", sagt ein Steward immer wieder fragenden Passagieren.
Bombay liegt gut 1000 Kilometer südlich von Neu-Delhi. "Schöne Scheisse", sagt ein älterer indischer Geschäftsmann im Anzug, der diesen Ausdruck sonst wohl nicht so häufig in den Mund nimmt. Der Steward rennt mit einer roten Mappe durch das Flugzeug, "Inflight Service Report" steht darauf, und nimmt Beschwerden auf.
Zwei Stunden später landet die 16 Jahre alte Maschine "Sunderban" in Bombay. Die Passagiere sollen im Flugzeug bleiben, heisst es. Es kommt zu Tumulten. 15 der insgesamt fast 400 Passagiere sind ohnehin nach Bombay gebucht, sie sollten ursprünglich von Neu-Delhi aus weiterfliegen. Nun, da sie schon auf schnellerem Weg am Ziel sind, wollen sie aussteigen. Am Flughafen von Bombay herrscht Chaos - es gibt keine Genehmigung, die Passagiere von Bord gehen zu lassen. Die 15 sagen, sie würden gerne mit den Flughafenverantwortlichen verhandeln, nehmen ihr Handgepäck und verlassen das Flugzeug.
Es kommt wie zu erwarten: Die Verhandlungen bringen kein Ergebnis. Die Gruppe weigert sich, wieder an Bord zu kommen. Sie protestiert lautstark am Gate. Die Air-India-Leute versuchen, den Leuten zu erklären, dass es zu aufwendig wäre, jetzt alles Gepäck aus dem Flugzeug zu holen und ihre Koffer herauszusuchen. Die Bombay-Reisenden verfassen ein Protestschreiben, in dem sie kundtun, dass sie auch mit einer Nachsendung ihrer Koffer einverstanden wären.
Inzwischen beginnen auch die an Bord verbliebenen Passagiere zu protestieren. Andere machen aufgrund der chaotischen Lage Witze. Die Klimaanlage funktioniert bei ausgeschalteten Maschinen nicht mehr mit voller Leistung, das Flugzeug wird in der Hitze von Bombay zur Backröhre. Die Passagiere schreiben ebenfalls Protestbriefe und verlangen, endlich Informationen zu bekommen und endlich nach Neu-Delhi abzufliegen. Die Crew, inzwischen mehr als 13 Stunden ununterbrochen im Kriseneinsatz, ist spurlos verschwunden. Ein paar Passagiere fangen an, eigenmächtig Wasser auszuteilen und Müll einzusammeln.
Zwei Stunden nach der Landung in Bombay taucht die Crew wieder auf und verteilt pappige Käsebrote, die sie irgendwo am Flughafen besorgt hat. Der Pilot meldet sich und sagt: "Ich verstehe, dass die Situation für Sie schwierig ist, aber um ehrlich zu sein, ist die gesamte Lage hier am Flughafen chaotisch." Keine grosse Hilfe in diesem Moment. Dann, ein paar Minuten später, Jubel. Die Bombay-Reisenden dürfen in Bombay bleiben.
Eine weitere Stunde später, kommen zwei Polizisten an Bord und kontrollieren, ob auch kein Handgepäck herumliegt, das jemand vergessen haben könnte. Es könnte ansonsten ja eine Bombe darin sein. "Mir wäre eine Bombe auch recht", sagt ein genervter junger Mann, "Hauptsache, wir starten jetzt endlich." Danach startet die Maschine Richtung Neu-Delhi, wo sie laut Air India dann planmässig eine Stunde und 20 Minuten später ankommt. Wieder Beifall. "Hoffentlich sind wir jetzt nicht in Kalkutta, Kanpur oder Bangalore", sagt jemand. Insgesamt zehn Stunden Verspätung. "Nicht viel, so gesehen", sagt ein Passagier. "Aber ein absoluter Horror, wenn man das selbst erlebt hat." Zustimmendes Nicken der Mitreisenden.
Im Flughafen von Neu-Delhi ist derweil zeitweise der Strom ausgefallen. Ausserdem funktioniert die Gepäckförderanlage nicht richtig. Für die Gepäckstücke aus Frankfurt braucht die Anlage fast zwei Stunden. Aber das ist am Ende dann auch egal.













































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