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Skurrile Fluggast-Wünsche


Stewardessen haben es nicht immer leicht, man muss aufgeregte Gäste beruhigen und manchmal werden sie oft von den Passagieren mit skurrilen Fragen gelöchert.





Kurve fliegen
"Können Sie bitte noch mal eine Kurve fliegen? Wir wollen noch Bilder machen."




Massage
Auch diese Frage gehört zu den Spitzenreiter: "Können Sie mir eine Massage geben?"




Fenster
Am häufigsten nannte das Kabinenpersonal die merkwürdige Bitte, doch ein Fenster zu öffnen.




Sehr gross
Ausserdem beliebt - und selten von Erfolg gekrönt: Das Argument "Ich bin sehr gross, ich brauche mehr Beinfreiheit."




Pause
"Ja, Fräulein. Und für Sie geht es jetzt gleich zurück?" Nein - auch Stewardessen brauchen mal, nach einem Langstreckenflug Pause.




Alles Geld verspielt
Pure Verzweiflung herrschte bei diesem Fluggast, der angeblich all sein Geld in Las Vegas verspielt hatte und sich mit einem Upgrade trösten wollte.




Niederlage hinwegzukommen
Kreativer für ein Upgrade sind die Fussball-Fans, die angeblich viel Raum brauchen, um über die letzte Niederlage ihrer Mannschaft hinwegzukommen.




Mehr Ruhe
Ein bisschen mehr Ruhe wünschte sich ein Passagier, der sich von der Lautstärke der Triebwerke gestört fühlte und fragte, ob sie nicht leiser gestellt werden könnten.




Ehekrach vorprogrammiert
"Meine Frau ist schwanger und da dies eine stressige Zeit für mich ist, brauche ich ein Upgrade", war eine ziemlich egoistische Aussage eines männlichen Passagiers.




Baby hat Platzangst
Ein Vater versuchte es noch frecher "Unser neugeborenes Baby hat Platzangst. Sie ist in Therapie, wir brauchen wirklich dringend ein Upgrade, damit sie mehr Platz hat."




Frustrierter Fussballfan
"Manchester United hat heute verloren, ich bin sehr bestürzt darüber - und brauche den zusätzlichen Platz, um darüber hinwegzukommen." Man kann's ja mal versuchen - geklappt hat es allerdings nicht.




Wo ist die Dusche
Aber auch folgende Frage gilt unter Stewardessen als Highlight: "Können Sie mir bitte den Weg zu den Duschen zeigen?" Allerdings sassen die fragenden Passagiere nicht in der First Class des A380, wo sie vielleicht Sinn macht.




Ist das die Erde
"Ist das die Erde da draussen?", fragte eine neugierige Passagierin an einem Fensterplatz einer amerikanischen Airline. Nein, der Himmelskörper dort draussen sei der Mond, klärte der Flugbegleiter das Missverständnis kichernd auf.




Upgrade
Doch es gibt an Bord eines Fliegers nicht nur dämliche Fragen - sondern manchmal auch extrem dreiste Versuche, ein kostenloses Upgrade in eine bessere Sitzklasse zu bekommen. Ganz oben in der Liste steht der Satz: "Ich bin mit dem Airline-Chef von Virgin Atlantic befreundet und er hat mit persönliche ein Upgrade versprochen."




Mal ruhiger fliegen
Auf einem Flug nach New York (USA): Während einer anhaltenden Phase milder Turbulenzen drückte ein Fluggast die Ruftaste und fragte, ob der Captain oder der Steward nichts gegen die Turbulenzen tun könne. Der Steward lächelte und erklärte, dass der Jetstream über dem Nordatlantik Turbulenzen hervorrufen kann, diese aber bald vorbei sein müssten.




Die üblichen Verdächtigen
Die meisten Passagiere versuchen sich mit dem Hinweis ein Upgrade zu erschleichen, indem sie behaupten, Geburtstag zu haben oder auf dem Weg in die Flitterwochen zu sein oder die Notwendigkeit für mehr Beinfreiheit, aufgrund der Körpergrösse. Hoffentlich sind sie sich dabei im Klaren darüber, dass das Geburtsdatum im Reisepass steht - und man den beim Einchecken braucht."




Sparmenü mit Tomatensaft
Von ungewöhnlichen Wünschen berichtet eine Stewardess: "Ich habe auf einem Transatlantikflug das Abendessen serviert und bot einer Familie die Mahlzeiten an. Die Mutter drehte sich mir zu und erklärte, ihre Kinder würden lieber bei McDonald's essen - ich solle ihnen bitte einen Big Mac und Pommes bringen. Ich erklärte ihr, dass wir kein Fastfood an Bord haben und nur das Kindermenü anbieten könne."




Meine Barbie ist verspannt
Auf einem Flug von Los Angeles (USA) nach London buchte eine Frau sich in der "Upper Class" ein, einer Art besseren Business Class. Sie trug ein kurzes, bauchfreies Shirt in pink und einen mintgrünen Minirock. Auf dem Platz neben ihr: Ihre Barbiepuppe, im exakt gleichen Outfit. Die Flugpassagierin schnallte ihre Barbie sogar an an - und verlangte von der Crew eine Tasse Tee und eine Massage für ihre Puppe.




Kinderbetreuung an Bord
Eine Stewardess erzählt von einem vollen Flugzeug nach Orlando mit zahlreichen Familien an Bord. Sie wurde im Flieger von einer Frau gefragt, wann sie denn endlich die Kinder abholen und ins Spielzimmer oder die Kinderkrippe bringen würde - damit sie bei einem Drink relaxen könne. Die Stewardess erklärte daraufhin etwas verwirrt, dass es kein Spielzimmer an Bord gäbe, und fügt hinzu: "Aber eigentlich keine schlechte Idee."




Machen mal die Turbinen aus
Eine Stewardess berichtet von einem älteren Herrn in der "Upper Class", der sie zunächst um eine Schlaftablette bat. "Ich erklärte ihm, dass wir keine Schlafmittel an Bord hätten, fragte er mich, ob der Pilot den Krach leiser schalten könne. Auf meine Frage, welchen Lärm er meine, antwortete er "Den Lärm da draussen!". Meine Nachfrage, ob er die Turbinen meine, bejahte er. Zuerst war ich sprachlos - dann erklärte ich ihm, dass wir das nicht tun können, da wir den Motor brauchen, um in der Luft zu bleiben."




Das verschwundene Auge
Einen eher unschönen Vorfall erlebte ein Steward auf einem Flug nach Nairobi. "Ein Passagier sprach mich an und rieb sich dabei die linke Augenhöhle. Er erklärte, er habe geschlafen und beim Aufwachen gemerkt, dass er ein Auge verloren hat! Es war kein Scherz, und obwohl ich zuerst leicht schockiert war, ging ich sofort zu seinem Platz und fing an zu suchen. Auf allen Vieren suchte ich zwischen Füssen, Schuhen und Taschen, später halfen mir andere Crew-Mitglieder und sogar Passagiere bei der Suche. Leider erfolglos - der Herr musste leider ohne sein Glasauge nach Hause gehen."




Weiblicher Superstar
Eine weiblicher Superstar betätigte die Ruftaste und bat ein Crew-Mitglied "Could you fix my hair please?" (Können Sie mir bitte die Frisur richten?). Etwas irritiert stimmte der Steward zu und bat die Stewardessen in der Bordküche um Hilfe. Wenig später kehrte er zu der prominenten Dame zurück - bewaffnet mit einer Vielzahl von Frisier-Utensilien. Der weibliche Gast brach daraufhin in lautes Gelächter aus und erklärte, wieso. Sie hatte gefragt "Could you fix the air?" (Können Sie bitte die Lüftung reparieren?). Peinlich berührt schaltete der Steward den Ventilator über dem Sitz ein - und verkroch sich anschliessend in der Bordküche.




































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