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Ausraster im
Flugzeug


Diese Vorfälle haben sich wirklich ereignet.



Pilot schimpft über Flight Attendants   

Ein Pilot bei Southwest-Airlines ist frustriert und zieht über die Mitarbeiter der Flugesellschaft her. Dabei war sein Mikrophon an und der ganze Luftraum hörte die Tiraden mit. Zweieinhalb Minuten lang schimpft der Pilot auf seinem Flug von Austin (Texas) nach San Diego (Kalifornien). Reichlich frustriert legt er los: Er würde sich ja gerne mit den Southwest-Mitarbeiter treffen oder sogar anbandeln. Doch er habe wirklich unglaubliches Pech, denn alles, was er zu sehen kriege, sei ein kontinuierlicher Strom von Schwulen und Grossmüttern und Übergewichtigen. "Es gibt auf meiner Strecke zwölf Flugbegleiter. Elf davon sind scheissfett, scheissschwul oder scheissalt. Elf! Das ist doch gegen jede Wahrscheinlichkeit!" ereifert er sich gegenüber seinem Kollegen im Cockpit. "Jetzt bin ich in Houston, und das ist leicht eine der hässlichsten Stationen überhaupt. Ich meine, alle diese alten Säcke und Omas. Es gibt nur eine handvoll hübscher Chicks."
So wütet der Pilot in seinem Cockpit, während der gesamte Luftraum über Houston mithört. Andere Piloten, der Tower in Houston, die Flugsicherung. Letztere versucht, die Tirade mit eingestreuten Beeps erfolglos zu überdecken. Der Tower in Houston funkt schliesslich alle Piloten im Luftraum an: "Wer hier auch immer übermittelt, sollte aufpassen, was er sagt!" Da dies nicht fruchtet, klärt der Tower die anderen Piloten in der Luft auf: "Ok, irgendjemand da draussen ist auf dem Mikrophon und erzählt uns allen von seinen .... Wir brauchen das wirklich nicht zu hören!"
Umgehend meldet sich ein anderer, eher amüsiert wirkender Pilot: "Houston, hier ist SkyWest 685, wir sind 19 5 230 und wir sind das nicht!" Ein weiterer schaltet sich hinzu: "Hier ist Skywest 697, und da wundern wir uns, wieso Piloten so ein schlechtes Images haben!" Die nationale Flugsicherung nahm sich des Falles an. Der betroffene Pilot wurde eine Zeit lang ohne Bezahlung freigestellt. Jetzt arbeitet er wieder. Nachdem er eine Reihe von Weiterbildungs- und Benimmkursen absolvieren musste.



Snack-Kanone

Am 11. Juli 2011 will ein 43-jähriger Passagier auf einem Southwest-Flug von Los Angeles nach Salt Lake City eine elektrische Zigarette rauchen. Als ihm das ein Flugbegleiter verbietet, bewirft er ihn mit Erdnüssen und kleinen Brezeln. Daraufhin wird er verhaftet.



Möchtegern-Entführer

2008 randaliert ein Mann an Bord eines Flugzeugs von Kaliningrad nach Moskau. Er erklärt die Maschine für entführt. Als sich der Mann nicht beruhigen lässt, sperren ihn einige Passagiere kurzerhand in die Toilette . Dort wütet der Mann weiter und zerstört einen Spiegel.



Prügelei im Flugzeig

Am 02. September 2012 prügeln sich zwei Chinesen (29 und 57) an Bord eines Swiss-Fluges nach Peking. Wegen einer zu steil eingestellten Rückenlehne. Der Pilot muss nach Zürich umkehren. Immer wieder benehmen sich Passagiere über den Wolken daneben, meistens sind sie betrunken.



Falscher General

Im März 2011 gibt sich ein Betrunkener auf einem Linienflug von Sotschi nach Moskau als russischer Geheimdienstgeneral aus. Zuerst macht sich der Mann an eine Frau ran. Als ihr Partner einschreiten will, zertrümmert ihm der Möchtegern-General das Nasenbein. Nach der Landung wird er festgenommen.



Pöbelndes Grosi

Eine Neuseeländerin (58) will mit ihren Kindern von Melbourne nach Wellington fliegen. Sie ist betrunken. Auf dem Flug der Quantas-Maschine fängt sie an zu randalieren. Als ihr ein Passagier die Meinung sägt, schlägt sie zu. Das Flugzeug kehrte nach Melbourne um. Sie musste eine Busse von 2750 Euro bezahlen.



Kinderporno

Auf dem Delta Airlines-Flug von Salt Lake City nach Boston beobachtet eine Frau, wie ihr Sitznachbar (47) in der First-Class, einen Kinderporno schaut. Sie meldet den Sitznachbar dem Flugzeugpersonal. Wegen des Gefängnisaufenthaltes kündigt der Sitznachbar auch seine Stelle als Professor an der University of Utah.



Kreativer Dummkopf

2009 bastelt ein Mann (43) auf einem Flug von Houston nach Frankfurt eine Bombenattrappe. Er platziert die Attrappe auf der Toilette und informiert das Kabinenpersonal. Er will der Besatzung weismachen, er sei Terrorist. Der Pilot könne das auch überprüfen. Erst nach Androhung einer Notlandung in Island verhält sich der Mann ruhig. Ein Alkoholtest nach der Landung ergibt: der Mann hat 2.15 Promille im Blut.



Flugbegleiter rastet aus und flieht aus Flugzeug

Ein Flugbegleiter der amerikanischen Fluggesellschaft JetBlue, hatte gerade eine Ansage in der soeben gelandeten Maschine gemach. Er forderte die Passagiere dabei auf, noch so lange angeschnallt sitzen zu bleiben, bis das Flugzeug seine Parkposition erreicht habe. Dennoch stand ein Passagier auf und suchte in der oberen Ablage nach seinem Gepäck. Der Flugbegleiter wollte den Mann zurechtweisen, bekam dabei aber den Koffer an den Kopf. Dieser verlangte daraufhin eine Entschuldigung - was der Passagier ihm jedoch verweigerte und ihn wüst beschimpfte. Daraufhin platzte dem Flugbegleiter der Kragen. Er rannte ans Ende der Maschine, schnappte sich das Bordtelefon und beschimpfte über die Lautsprecheranlage wild alle Reisenden.
Er schnappte sich ein paar Dosen Bier, aktivierte die Notrutsche und floh über diese zum Parkplatz für die Beschäftigten. Dort stiegt er in sein Auto und fuhr nach Hause. Wenig später, wurde er mit einem Lächeln im Gesicht, von der Polizei festgenommen.
Die Sicherheit der Fluggäste und der Besatzungsmitglieder sind zu keinem Zeitpunkt in Gefahr gewesen. Jetzt wird der rabiate Stewart wegen rücksichtslosen Verhaltens und unerlaubten Betretens des Flughafengeländes vor Gericht gestellt werden. Es könnten ihm bis zu sieben Jahre Gefängnis drohen, weil die Notrutsche nicht nur Tausende Dollar kostet, sondern auch jemanden vom Bodenpersonal hätte verletzen können. Ausserdem hatte der Flugbegleiter seine Pflichten vernachlässigt.



Er wollte sehen, ob der Notausgang funktioniert

Die 234 Passagiere nahmen morgens um 10 Uhr gutgelaunt ihre Plätze in der Condor-Maschine DE4538 am Flughafen Stuttgart ein. Raus aus November-Deutschland, rein ins ägyptische Ferienparadies Hurghada. Doch ein Rentner vermasselte den Urlaubern den Start: Er fummelte am Notausgang rum, aktivierte die Rettungsrutsche. Abflug abgebrochen!
Während der Kapitän die Turbinen der noch parkenden Boeing 757-300 startet, weisen Stewardessen in die Sicherheitsrichtlinien ein. Sie zeigen Sauerstoffmasken, Schwimmwesten und Notausgänge. Und erklären, wie diese im Notfall geöffnet werden. Ein Fluggast (64) hört besonders interessiert zu. Der Schwabe sitzt auf Platz 28A - direkt am Notausstieg. Ein Zeuge: "Er spielte an den Hebeln herum. Plötzlich zog er daran." Puff! Die Lukentür springt auf, die Notrutsche schiesst zischend aufs Rollfeld. Sekunden später die Piloten-Durchsage: "Wir können leider nicht starten." Alle müssen aussteigen. Der Rutschen-Rentner wird von Polizisten abgeführt, seine Freundin begleitet ihn.
Der 64-Jährige sagt, er habe während der Einweisung etwas falsch verstanden und instinktiv nach dem Hebel gegriffen. Die Ermittler glauben ihm. Die Fluggesellschaft erwägt aber, die fünfstelligen Kosten für Ersatzmaschine, Arbeitszeit etc. einzuklagen. Fünf Stunden verspätet starten die Passagiere in einer Ersatzmaschine aus Düsseldorf. Ein Urlauber: "Die Stimmung war durchwachsen. Gerade Eltern mit Kindern waren ganz schön sauer." Auch der Senior durfte mitfliegen. Er wurde bis zum Start isoliert, um ihn vor Beschimpfungen zu schützen. Ob er wieder am Notausgang sitzen durfte, ist nicht bekannt.



Notrutsche
Bild der aufgeblasenen Notrutsche des Boeing 757-300.
Alleine der Neueinbau kostet 2500 Euro.
Notrutsche
Auf der Anzeigetafel wird die fünfstündige
Verspätung angezeigt.


Nächster Notrutschen-Trottel stoppt Flugzeug

Puff, zisch, peng! Schon wieder steht ein Flieger mit aus Versehen aufgeblasener Notrutsche auf dem Stuttgarter Flughafen. Ein Tag zuvor wollte ein Rentner, der beim Start bloss mal sehen wollte, ob das mit dem Notausgang funktioniert. Einen Tag später hat der nächste Notrutschen-Trottel zugeschlagen! Diesmal war es bei einer Maschine der Aegean Airlines (Flugnummer A3510), die aus Saloniki kam. Ein Zeuge berichtet: "Ich war dabei, als sich die Kabinentür öffnete. Die Stewardess fluchte und bekam einen Anschiss vom Kapitän." Flughafensprecher: "Weil die Rutsche abgebaut werden musste, verspätete sich der Rückflug um eine Stunde."



Notrutsche
Der Airbus steht mit ausgefahrener Notrutsche auf dem Flugfeld.
133 Passagiere müssen eine Stunde warten.
Notrutsche
Der Neueinbau der Notrutsche kostet 2500 Euro.
Weil die Rutsche vor dem Start abgebaut werden musste,
verspätete sich der Abflug um eine Stunde.
Notrutsche
Hier geht erstmal nichts:
Das Bodenpersonal begutachtet ungläubig
den aufgeblasenen Notausstieg
































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